10. August 2020 / 14:47 Uhr

Freiburg als letzter Bundesligist wieder im Training: Christian Streich erklärt späten Vorbereitungsstart

Freiburg als letzter Bundesligist wieder im Training: Christian Streich erklärt späten Vorbereitungsstart

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
 Im Austausch: Freiburg-Trainer Christian Streich und der Sportvorstand Jochen Saier basteln noch am Kader.
Im Austausch: Freiburg-Trainer Christian Streich und der Sportvorstand Jochen Saier basteln noch am Kader. © imago images/Eibner
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Der SC Freiburg ist als letzter Bundesligist wieder ins Training eingestiegen. Der Trainer Christian Streich erklärt diese Maßnahme mit einer langen Saison und der fehlenden Winterpause.

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Trainer Christian Streich hat den vergleichsweise späten Trainingsauftakt des SC Freiburg mit der eng getakteten nächsten Spielzeit erklärt. „Es wird eine lange Saison, es wird wenig Regenerationszeit im Winter geben, deswegen haben wir es für richtig gehalten, dass wir den Spielern eine ordentliche Pause geben“, sagte der 55-Jährige am Montag im Rahmen des ersten Mannschaftstrainings der Breisgauer. Die anderen Fußball-Bundesligisten waren teils deutlich früher gestartet.

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Mit 28 Feldspielern und drei Torhütern ging das Trainerteam auf den Platz, darunter auch vier Spieler aus dem eigenen Nachwuchs, die zunächst probeweise zum Profikader gehören. Es fehlten Neuzugang Ermedin Demirovic (Sonderurlaub nach spätem Saisonende mit dem FC St. Gallen) und Janik Haberer (Reha nach Sprunggelenkverletzung). Die sportliche Führung rechnet noch mit Transfers.

Koch und Waldschmidt vor Wechsel?

„Es wird noch die eine oder andere Veränderung geben, es wird eine ähnliche Kadergröße sein wie im letzten Jahr“, sagte Sportvorstand Jochen Saier. Sollte einer der Leistungsträger wie Robin Koch oder Luca Waldschmidt den Verein verlassen, müsse er eins-zu-eins ersetzt werden können: „Für uns geht es auch darum, dass wir möglichst bald die Gruppe zusammen haben, mit der wir in die Saison gehen“.

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Auch Streich würde sich wünschen, möglichst bald Klarheit über den Kader zu haben. Einen Wunschspieler hat er indes nicht bekommen. „Wir hatten einen Spieler, den wir unbedingt wollten, der uns brutal gut getan hätte, aber das war finanziell nicht zu stemmen, und dann wird das nicht gemacht“, sagte Streich.