30. Oktober 2019 / 11:50 Uhr

Letztes Oberliga-Spiel für den FC Grimma im Stadion der Freundschaft

Letztes Oberliga-Spiel für den FC Grimma im Stadion der Freundschaft

Matthias Wohllebe
Leipziger Volkszeitung
FC Grimma im Pokalspiel gegen den Chemnitzer FC.
FC Grimma im Pokalspiel gegen den Chemnitzer FC. © Karsten Hannover
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Die Grimmaer Mannschaft muss für die Partie gegen den FSV Martinroda wieder enger zusammenrücken, denn die drei Punkte sollen zu Hause bleiben.

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Grimma. Nachdem der Monat Oktober für die Muldestädter nicht schlechter hätte laufen können (3 Niederlagen in der Oberliga-Süd und das Ausscheiden im Sachsen-Pokal gegen Chemnitz) geht es jetzt hochmotiviert und voller Tatendrang in den November. Ab sofort sollen die Punkte wieder an die Muldestädter gehen. Samstag findet zudem das letzte Oberliga-Spiel im Stadion der Freundschaft statt, was allein als würdiger Grund dafür gilt. Am 23.11.2019 wird das neue Stadion "Husaren-Sportpark" im Rahmen von Feierlichkeiten eröffnet.

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Mit Martinroda reist am Samstag ein Team in Grimma an, dass alles andere als zufrieden mit seiner Punktausbeute sein kann. Lediglich einen mickrigen Punkt konnten die Thüringer in den bisher ausgetragenen 10 Punktspielen einfahren. Das Kunert und sein Team die Gäste aus Martinroda jedoch nicht unterschätzten werden, liegt nicht nur an der derzeitigen Grimmaer Flaute. Kunert dazu: "Wir bereiten uns gegen Martinroda genauso auf das Spiel vor, wie gegen den Staffelprimus Luckenwalde. Wir unterschätzen in dieser Oberliga keinen einzigen Gegner."

Für Grimma wird es wichtig werden als Mannschaft wieder enger zusammen zu rücken, und den Bock endlich umzustoßen. Das Team und ihr Trainer sind sich bewusst, dass es nur zusammen geht. Nur wenn jeder für jeden rennt und einsteht, kann man auch mannschaftlich wieder erfolgreich sein.

Krisengerede aus dem Stadion verjagen

Am Samstag will man mit einer überzeugenden Leistung vor heimischen Publikum die drei zu vergebenden Punkte in Grimma lassen, und sämtliches Krisengerede aus dem Stadion verjagen. Die Mannschaft ist bereit dazu.

Kunert wird neben den zuletzt verletzten Spielern auch auf seinen Toptorjäger Christoph Jackisch verzichten müssen. Bekanntlich holte sich "Jacke" zum letzten Spiel in Sandersdorf die Ampelkarte.

"In meiner Mannschaft ist jeder Spieler in der Lage ein Tor zu erzielen." so Kunert zum Jackisch-Ausfall.

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