01. August 2022 / 19:01 Uhr

Weg frei für Lewandowski-Spielberechtigung? FC Barcelona verkauft weitere Klub-Anteile

Weg frei für Lewandowski-Spielberechtigung? FC Barcelona verkauft weitere Klub-Anteile

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Robert Lewandowski kann beim FC Barcelona offenbar bald registriert werden.
Robert Lewandowski kann beim FC Barcelona offenbar bald registriert werden. © Getty Images/IMAGO/ZUMA Wire (Montage)
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Der FC Barcelona hat einen weiteren Schritt in Richtung schwarzer Zahlen gemacht. Wie der Klub am Montag bekannt gab, wurden 25 Prozent einer Lizenzierungstochter für 100 Millionen Euro verkauft. Damit könnte der teure Kader mit den Millionen-Neuzugängen nun offenbar gehalten werden.

Der finanziell schwer angeschlagene FC Barcelona hat zur Verstärkung des Fußballkaders erneut Klubvermögen veräußert. Für den Verkauf einer Beteiligung von 24,5 Prozent an der Barça Licensing and Merchandising (BLM) an das Unternehmen Socios werde man 100 Millionen Euro einnehmen, teilte der spanische Verein am Montag mit. Zuvor hatte Barça in den vergangenen Wochen insgesamt 25 Prozent der TV-Rechte für 25 Jahre an die Investmentfirma Sixth Street verkauft. Dafür sollen mehr als 500 Millionen Euro in die Klubkassen fließen.

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Mit den am Montag angekündigten Einnahmen hat der Verein nach Medienberichten nun genug Geld, um sich den Kader mit dem deutschen Nationaltorwart Marc-André ter Stegen sowie zahlreichen Verstärkungen leisten zu können. Allein für den vom FC Bayern München gewechselten Weltfußballer Robert Lewandowski, für den Brasilianer Raphina (Leeds United) sowie für den Franzosen Jules Koundé vom FC Sevilla gab der Klub in diesem Sommer mindestens 150 Millionen Euro aus.

Barcelona muss unter anderem Auflagen der spanischen Profi-Liga bezüglich der Gesamtausgaben für Spielergehälter einhalten, weswegen es bislang nicht möglich war, Spielberechtigungen für die neuen Stars zu bekommen. Dazu erklärte Klubboss Joan Laporta am Montag am Rande der Präsentation von Abwehrmann Koundé: "Wir meinen, dass wir nun alle unsere Hausaufgaben gemacht haben und daher in der Lage sein werden, alle Spieler problemlos (für den Spielbetrieb in Spanien) einzuschreiben".

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