14. Juli 2022 / 11:21 Uhr

Lewandowski offenbar erneut zu spät bei den Bayern – Ribéry kommentiert Wechsel-Theater

Lewandowski offenbar erneut zu spät bei den Bayern – Ribéry kommentiert Wechsel-Theater

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Franck Ribéry spricht über den möglichen Wechsel von Robert Lewandowski zum FC Barcelona.
Franck Ribéry spricht über den möglichen Wechsel von Robert Lewandowski zum FC Barcelona. © Getty Images (Montage)
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Robert Lewandowski absolviert auch am Donnerstag wieder eine Trainingseinheit beim FC Bayern. Damit geht das Warten auf den wohl bevorstehenden Wechsel des 33 Jahre alten Torjägers zum FC Barcelona weiter.

Robert Lewandowski hat nach seiner Rückkehr aus dem Urlaub auch am zweiten Training des FC Bayern teilgenommen. Laut Bild soll der 33-Jährige auch am Donnerstag zu spät am Trainingsgelände angekommen sein - dieses Mal angeblich zwei Minuten. Auf dem Platz an der Säbener Straße stand er aber wohl pünktlich um 10 Uhr. Verschiedene Medien berichten, dass sich Lewandowski anfangs viel mit Geburtstagskind Serge Gnabry unterhalten habe. Die Körpersprache auf dem Spielfeld sei besser als noch bei der ersten Einheit am Mittwoch gewesen. Lewy habe immer wieder den Kontakt zu seinen Mitspielern gesucht.

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In den letzten Monaten wurde immer deutlicher, dass Lewandowski die Münchner verlassen möchte. Sein Vertrag bei den Bayern läuft noch bis zum Sommer nächsten Jahres. Daher müsste der FC Barcelona tief in die Tasche greifen. Verschiedene Medien berichten, dass die Katalanen ein finales Angebot von 50 Millionen Euro Ablöse plus Boni zeitnah einreichen wollen. Am Samstag präsentieren sich die Bayern-Stars ihren Fans in der Allianz Arena, danach geht es zu einem einwöchigen Trip in die USA. Mit Lewandowski an Bord?

Beantworten konnte auch Franck Ribéry diese Frage nicht. Nach dem torlosen Remis im Testspiel seines Klubs US Salernitana gegen den FC Schalke 04 sprach der langjährige Bayern-Profi über die aktuelle Situation rund um Ex-Teamkollege Lewandowski. "Ich weiß nicht, ob er bleibt oder geht. Aber man sollte nicht vergessen, was er für Bayern gemacht hat", sagte er gegenüber Sport1: "Ich hoffe, dass sie eine gute Lösung für Bayern und Robert finden."