16. April 2019 / 12:52 Uhr

Linis Waldeck rettet den Sieg des SV Tungendorf

Linis Waldeck rettet den Sieg des SV Tungendorf

Andrè Haase
Kieler Nachrichten
Die Entscheidung nach einer Stunde Spielzeit: Nortorfs Alexander Gerst (re.) umkurvte einen Wasbeker Abwehrspieler, drang in den Strafraum ein und ließ Keeper Enno Beckmann mit einem platzierten Schuss keine Abwehrchance.
Die Entscheidung nach einer Stunde Spielzeit: Nortorfs Alexander Gerst (re.) umkurvte einen Wasbeker Abwehrspieler, drang in den Strafraum ein und ließ Keeper Enno Beckmann mit einem platzierten Schuss keine Abwehrchance. © Jürgen Schinke
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In der Fußball-Verbandsliga West gewann der SV Tungendorf dank einer starken Leistung von Torhüter Linus Waldeck das Spitzenspiel gegen die SG Geest 05 mit 2:1 und bleibt dem punktgleichen Tabellenführer SSC Phoenix Kisdorf (3:1 gegen TuS Bargstedt) auf den Fersen. Der TuS Nortorf ließ beim 2:0-Sieg in Wasbek nichts anbrennen. De SG Padenstedt kehrte mit einem 2:0-Sieg beim FFC Nordlichter Norderstedt in die Erfolgsspur zurück.

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Nord. Norderstedt –SG Padenstedt 0:2

SGP-Akteur Mirco Breiholz war mit seinem Doppelpack (15., 87.) der gefeierte Held. Die SG setzte die Nordlichter von Beginn an unter Druck und ging verdient in Führung. Alle Offensiv-Bemühungen der Gastgeber erstickte die starke SGP-Deckung im Keime. Hannes Kracht setzte in der 36. Minute einen Kopfball aus nächster Nähe neben das Tor. „Ich bin sehr zufrieden. Wir haben diszipliniert gespielt, die Jungs haben meine taktischen Anweisungen hervorragend umgesetzt. Das hat Spaß gemacht“, sagte SGP-Coach Christoph Beck.

SV Tungendorf – SG Geest 05 2:1

„Das war für uns ein enorm wichtiger Sieg“, meinte SVT-Coach Marco Frauenstein. Tungendorfs Abwehrchef Andreas Stölting traf per Kopfball (11.) zur Führung für die überlegenen Hausherren. Elf Minuten später erhöhte Stölting mit einem direkten Freistoß. In der zweiten Halbzeit drückten die Gäste mit dem Wind im Rücken. In dieser Phase hielt SVT-Keeper Linus Waldeck sein Team mit tollen Paraden im Spiel. Lediglich Mannschaftskollege Niklas Krüger überwand seinen Keeper per Eigentor. „Linus hat es heute im Tor echt toll gemacht und uns die Punkte gerettet. Letztendlich geht der Sieg aber auch in Ordnung. Ich freue mich für meine Jungs, die sich endlich belohnt haben“, so Frauenstein.

SSC Phoenix Kisdorf – TuS Bargstedt 3:1

Lange Zeit hielten die Bargstedter gegen den Tabellenführer gut mit. Markus Weiben (52.) egalisierte die Kisdorfer Führung durch Buhrke (42.). Dann hatte SSC-Angreifer Jeremy Schalk mit einem Doppelpack (58., 86.) seinen großen Auftritt und sicherte den Kisdorfern den verdienten Sieg gegen tapfer kämpfende Bargstedter.

SV Wasbek – TuS Nortorf 0:2

Ein verdienter Nortorfer Sieg bei abstiegsbedrohten Wasbekern. Jan-Christian Fuhrmann brachte die Gäste eine Minute vor dem Halbzeitpfiff von Schiedsrichter Yannick Grieshaber in Führung. Vorher hatten Rouven Lamprecht, Fabian Jacobs und Alex Gerst hochkarätige Chancen ausgelassen. „Das war unser Manko, dass wir wieder fahrlässig mit unseren Chancen umgegangen sind“, so TuS-Coach Fabian Doege. Tim Reuter war es vorbehalten, mit seinem Treffer in der 61. Minute für die Vorentscheidung zu sorgen. „ Wir haben die Tore zum richtigen Zeitpunkt erzielt. Hinten haben wir ganz wenig zugelassen, so dass der Sieg vollkommen in Ordnung geht. Das war eine ansprechende Leistung von uns“, sagte Doege.

SV Rickling – PSV Neumünster II 1:3

Keine Mühe hatten die Polizisten beim abgeschlagenen Tabellenletzten. Marinko Ruzic brachte seine Farben bereits nach 22 Minuten in Front. Zwar glich der SVR gleich nach Wiederanpfiff durch Bennet van Rönnen aus, doch wiederrum Ruzic (61.) und Tim-Lucas Stegelmann machten den Sieg mit ihren Toren perfekt. „Der Sieg ist völlig verdient“, so PSV-Coach Thomas Michalowski.

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Viktor Dragusha (Mitte/TSVS) setzt sich gegen Nick Sita Lututala und Kjell Tietgen (re.) durch und legt damit den Grundstein zum 1:0. Zur Galerie
Viktor Dragusha (Mitte/TSVS) setzt sich gegen Nick Sita Lututala und Kjell Tietgen (re.) durch und legt damit den Grundstein zum 1:0. ©
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