26. Dezember 2019 / 19:12 Uhr

Barcelona-Superstar Lionel Messi verrät: Tore werden für mich immer uninteressanter

Barcelona-Superstar Lionel Messi verrät: Tore werden für mich immer uninteressanter

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Stellt das Toreschießen vorerst hinten an: Lionel Messi.
Stellt das Toreschießen vorerst hinten an: Lionel Messi. © imago images/Revierfoto
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Er ist der beste Spieler der Welt: Der amtierende Weltfußballer Lionel Messi ist schon jetzt eine lebende Legende. Im Interview mit der Homepage der spanischen Liga hat der Superstar des FC Barcelona nun verraten, dass er nicht mehr nur an das Erzielen von Toren denkt.

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Für Weltfußballer und Rekordtorjäger Lionel Messi wird das Toreschießen uninteressanter. „Wenn ich jetzt auf das Feld laufe, denke ich immer weniger an Tore und immer mehr an das Spiel an sich“, verriet der Profi des FC Barcelona in einem am Donnerstag veröffentlichten Interview mit der offiziellen La-Liga-Webseite.

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Der 32-jährige Argentinier führt die ewige Torschützenliste der Primera División mit 432 Treffern in 463 Begegnungen mit großem Vorsprung vor seinem langjährigen Rivalen Cristiano Ronaldo (311/292) an. Der Portugiese spielte jahrelang bei Real Madrid und kickt nun in Italien im Trikot von Juventus Turin.

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So sah das Stadion am Bökelberg (oben links) früher aus. Nach dem Abriss entstand dort ein Wohngebiet. In Turin entstand auf dem Gelände des "Stadio delle Alpi" (rechts oben) das "Juventus Stadium". ©

Lionel Messi: Deshalb trifft er so häufig bei Freistößen

„Das ist einer meiner schönsten Rekorde. Das ist schon etwas ganz Besonderes, wenn man bedenkt, was die spanische Liga bedeutet“, sagte der stets bescheiden auftretende Argentinier. Dabei sei es ihm in den Anfangsjahren seiner Profikarriere „schwer gefallen, viele Tore zu erzielen. Ich schoss meistens am Tor vorbei oder hatte einfach kein Glück.“

Für seine Treffsicherheit bei Freistößen habe er kein Rezept, sagte der Kollege von Nationaltorwart Marc-André ter Stegen beim spanischen Meister. Er studiere allerdings seit einigen Jahren das Verhalten der gegnerischen Torhüter mehr als früher, erklärte der sechsfache Weltfußballer.