21. September 2021 / 19:03 Uhr

Lizenzauflage erfüllt, Punktabzug abgewendet: Schalke 04 bestätigt "positive Rückmeldung" der DFL

Lizenzauflage erfüllt, Punktabzug abgewendet: Schalke 04 bestätigt "positive Rückmeldung" der DFL

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Der FC Schalke 04 hat die Lizenzauflagen der DFL erfüllt.
Der FC Schalke 04 hat die Lizenzauflagen der DFL erfüllt. © IMAGO/Revierfoto
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Der FC Schalke 04 hat die Lizenzauflagen der Deutschen Fußball Liga erfüllt. Wie der der Revierklub am Dienstagabend mitteilte, erhielt der Bundesliga-Absteiger eine "positive Rückmeldung" von der DFL.

Der FC Schalke 04 hat einen drohenden Punktabzug abgewendet. Wie der Revierklub am Dienstagabend mitteilte, konnte die entsprechende Lizenzauflage der Deutschen Fußball Liga "wie vom Verein erwartet" erfüllt werden. Der Bundesliga-Absteiger habe diesbezüglich eine "positive Rückmeldung" von der DFL erhalten.

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Die finanziell angeschlagenen Gelsenkirchener hatten ihre Lizenz für die 2. Bundesliga zunächst nur unter Auflagen erhalten und mussten bis zum 15. September ihre wirtschaftliche Leistungsfähigkeit nachweisen. Ansonsten hätte ein Abzug von sechs Punkten gedroht. Die avisierte Rückkehr ins deutsche Oberhaus hätte dies erheblich erschwert. Aktuell steht das Team von Dimitrios Grammozis nach einem durchwachsenen Saisonstart mit zehn Punkten aus sieben Spielen auf Rang elf des Zweitliga-Tableaus.

Die Schalker Verantwortlichen hatten sich bereits im September optimistisch gezeigt, die Vorgaben einhalten zu können. "Ich kann Stand heute sagen: Wir werden es schaffen, die Auflagen bis zum 15. September zu erfüllen. Einen Punktabzug werden wir verhindern", hatte Finanz-Vorständin Christina Rühl-Hamers der Sport Bild gesagt und von Sportvorstand Peter Knäbel Zustimmung erhalten. "Wir sind uns sehr, sehr sicher, dass wir diesen Sechs-Punkte-Abzug verhindern können“, so Knäbel gegenüber dem TV-Sender der Bild. Insbesondere die Ausleihe von Amine Harit zu Olympique Marseille war wohl ausschlaggebend. "Der Harit-Transfer war für uns von existenzieller Bedeutung", hatte Knäbel erklärt.