12. März 2019 / 08:35 Uhr

Lok-Doppelpacker Kevin Schulze fühlt sich im Sturm wohler

Lok-Doppelpacker Kevin Schulze fühlt sich im Sturm wohler

Tilman Kortenhaus
Leipziger Volkszeitung
Kevin Schulze fühlt sich in seiner Rolle als Stürmer sichtlich wohl.
Kevin Schulze fühlt sich in seiner Rolle als Stürmer sichtlich wohl. © Andre Kempner
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Lokomotive Leipzig-Trainer Björn Hoppe hat das offensive Potenzial des Sommerneuzugangs erkannt und setzt nun auf seine Stürmerqualitäten.

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Leipzig. Ohne Kevin Schulze hätte der 1. FC Lok am Sonnabend in Erfurt wohl keine drei Punkte geholt. Mit zwei Toren sicherte der 27-Jährige den 2:1-Auswärtssieg und sich vermutlich auch weiterhin die Offensivposition. „Ich bin gelernter Stürmer, habe in den letzten Jahren aber vor allem rechte Verteidigung gespielt“, erklärt Schulze, der zur Saison von Nordhausen zu Lok wechselte. Hier setzte Ex-Trainer Heiko Scholz ihn auf den gewohnten Positionen ein – vor allem in der Defensive.

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Mit dem Trainerwechsel änderte sich für den neuen Blau-Gelben alles: „Björn Joppe fand, dass ich ,hinten verschenkt’ bin – er hat mich dann gefragt, ob ich wieder weiter nach vorne möchte.“ Es ging ins Mittelfeld, zur Rückrunde dann das „Upgrade“ in den Sturm. Schulze ist in 18 Partien für die Probstheidaer inzwischen auf fast allen Positionen aufgelaufen. Spaß hatte er auf allen, aber: „Jetzt gefällt es mir am besten. Joppe weiß, was ich am Ball kann und wie er mich einsetzen kann. Er gibt mir vorne viele Freiheiten.“

Großes Lob findet der neue Stürmer in der Aufstellung des Trainer-Duos Joppe/Lisiewicz für den Offensiv-Kollegen Matthias Steinborn: „Es ist unglaublich, wie brutal schnell ,Steini’ ist. Es macht richtig Spaß neben ihm oder abgekappt dahinter, zu spielen. Bälle, die er noch bekommt – da hätte ich keine Chance.“

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