25. Juni 2020 / 19:25 Uhr

Lok Leipzig in der Einzelkritik: Die Noten zum unglücklichen 2:2 gegen Verl

Lok Leipzig in der Einzelkritik: Die Noten zum unglücklichen 2:2 gegen Verl

Anton Kämpf
Leipziger Volkszeitung
Robert Zickert nach dem Abpfiff. Er weiß: Im Rückspiel wird's nun schwer.
Robert Zickert nach dem Abpfiff. Er weiß: Im Rückspiel wird's nun schwer. © Christian Modla
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Der Nackenschlag kam in der 88. Minute. Denn nach einer mehr als vorzeigbaren zweiten Hälfte führte Lok Leipzig verdient 2:1 gegen den SC Verl. Dann der dicke Fehler von Keeper Guderitz, Unentschieden. Anton Kämpf hat sich die Leistung der Blau-Gelben angeschaut und Noten verteilt.

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Leipzig. Der 1. FC Lokomotive Leipzig hat im Relegationsspiel zur 3. Fußball-Liga gegen den SC Verl einen sicher geglaubten Sieg noch vergeben. Die Sachsen kamen nach einem bösen Torwart-Patzer gegen das Team aus Nordrhein-Westfalen nur zu einem 2:2 (1:1). Noch ist unklar, wann und wo das Rückspiel wegen der Coronavirus-Pandemie im Kreis Gütersloh stattfinden wird.

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Fabian Guderitz: Die neue Nummer 1 hält lange souverän und unaufgeregt, dann passiert ihm der Riesenpatzer zum 2:2-Ausgleich. Note: 3. Zur Galerie
Fabian Guderitz: Die neue Nummer 1 hält lange souverän und unaufgeregt, dann passiert ihm der Riesenpatzer zum 2:2-Ausgleich. Note: 3. ©

Bis kurz vor dem Abpfiff sah alles nach einem Leipziger Hinspiel-Erfolg aus. Doch dann legte sich Lok-Keeper Fabian Guderitz einen hohen Ball unbedrängt selbst ins Netz. Die Gastgeber nutzten gleich die erste Chance zur Führung, nach einer Flanke von Maik Salewski schob Patrick Wolf (6. Minute) am langen Pfosten ein. Unmittelbar vor dem Wechsel glichen die Gäste aus Verl dank Patrick Schikowski (45.+1) aus. Der nach der Pause eingewechselte Matthias Steinborn (55.) traf zur erneuten Leipziger Führung, ehe der ansonsten stark haltende Torhüter Guderitz patzte.