30. Juni 2020 / 19:05 Uhr

Lok Leipzig verpasst bei Verl den Aufstieg: Das sagen Spieler und Trainer

Lok Leipzig verpasst bei Verl den Aufstieg: Das sagen Spieler und Trainer

Frank Schober
Leipziger Volkszeitung
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Es hat nicht sollen sein: Der 1. FC Lok Leipzig ergattert in Bielefeld nur ein 1:1 gegen den SC Verl und spielt somit auch in der kommenden Saison in der Regionalliga Norodst. Die Ostwestfalen hingegen dürfen sich auf Liga 3 freuen. © Picture Point / S. Sonntag
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Das 1:1 in Bielefeld war nicht genug: Der 1. FC Lokomotive verspielt beim SC Verl seine Führung und tritt auch in der kommenden Saison in der Regionalliga Nordost an. Wir haben nach Abpfiff die Stimmen der Beteiligten gesammelt.

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Bielefeld. Der 1. FC Lokomotive Leipzig hat den Aufstieg in die 3. Fußball-Liga verpasst. Dem ostwestfälischen Regionalligisten SC Verl reichte im Rückspiel gegen den Nordost-Vertreter aus der Messestadt am Dienstag in der Bielefelder Schüco-Arena ein 1:1 (0:1) nach dem 2:2 im Hinspiel.

DURCHKLICKEN: Die Stimmen zum Rückspiel

Wolfgang Wolf (Trainer 1. FC Lok Leipzig): „Ich habe den Jungs gesagt, wie schön es ist, auf dem Heimweg an jeder Raststätte halt zu machen! Mehr Geschlossenheit wie bei uns geht gar nicht. Meine Mannschaft ist da sensationell, sie hat Mut, sie hat Willen! Es hat aber leider nicht gereicht.“ Zur Galerie
Wolfgang Wolf (Trainer 1. FC Lok Leipzig): „Ich habe den Jungs gesagt, wie schön es ist, auf dem Heimweg an jeder Raststätte halt zu machen! Mehr Geschlossenheit wie bei uns geht gar nicht. Meine Mannschaft ist da sensationell, sie hat Mut, sie hat Willen! Es hat aber leider nicht gereicht.“ ©

Die 1:0-Führung der Sachsen kurz vor der Pause fiel durch ein Eigentor des Verler Kapitäns Julian Stöckner, der kurz vor der Pause eine Flanke von Maik Salewski mit dem Hinterkopf ins eigene Tor lenkte. Der Ausgleich gelang Ron Schallenberg in der 73. Minute. Im zweiten Abschnitt musste die Partie wegen einer Verletzung von Schiedsrichter Arne Aarnink (Nordhorn) einige Minuten unterbrochen werden, Assistent Eric Müller (Bremen) übernahm danach die Spielleitung.

mit dpa