02. August 2019 / 17:37 Uhr

Lok Leipzigs offensiver Spielstil macht Hoffnung

Lok Leipzigs offensiver Spielstil macht Hoffnung

LVZ-Sportbuzzer
Leipziger Volkszeitung
Lok Leipigs Trainer Björn Joppe umarmt seinen Schützling Djamal Ziane nach seiner Auswechslung beim 2:1-Erfolg gegen Hertha BSC II. Bei Viktoria Berlin soll nach gutem Saisonstart der nächste Erfolg gefeiert werden. 
Lok Leipigs Trainer Björn Joppe umarmt seinen Schützling Djamal Ziane nach seiner Auswechslung beim 2:1-Erfolg gegen Hertha BSC II. Bei Viktoria Berlin soll nach gutem Saisonstart der nächste Erfolg gefeiert werden.  © PICTURE POINT
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Das Team von Trainer Björn Joppe tritt am Sonntag beim FC Viktoria Berlin an und möchte den guten Saisonstart mit vier Punkten aus zwei Partien krönen. 

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Leipzig. Gespannte Vorfreude beim 1. FC Lok vor dem Auswärtsspiel bei Viktoria Berlin am Sonntag (13.30 Uhr). Die ersten beiden Regionalligaspiele gegen Hertha II (2:1) und Rot-Weiß Erfurt (2:2) haben bei den Probstheidaern Hoffnung auf eine erfolgreiche Saison geweckt. „Ich habe schon lange nicht mehr zwei so starke Lok-Spiele hintereinander gesehen“, sagte Lok-Präsident Thomas Löwe nach dem rassigen 2:2 gegen die Erfurter am Mittwoch. Dabei begeisterte Verantwortliche wie Fans insbesondere der offensive Spielstil der Blau-Gelben. Gegen RWE fuhren die Leipziger immer wieder rasante Konter, den Berliner Nachwuchs schnürte Lok oftmals in dessen Hälfte ein.

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Nun also die nächsten Hauptstädter: Mit einem Sieg gegen Viktoria Berlin möchten die Messestädter eine gelungene englische Woche krönen. Beide Teams sind punktgleich, Viktoria rangiert aufgrund der besseren Tordifferenz einen Platz vor Lok auf Platz vier. Die Berliner gewannen ihr Auftaktspiel gegen Rot-Weiß Erfurt mit 2:0. Dabei hatte die Mannschaft Glück, dass RWE in der ersten Halbzeit zwei Großchancen zur Führung ausgelassen hatte und in der zweiten Hälfte komplett den Faden verlor. Am Mittwoch sprang für Viktoria nur ein 0:0 bei der BSG Chemie heraus. Im Alfred-Kunze-Sportpark gab es auf beiden Seiten kaum Chancen. Es liegt nun also an Loks Offensive, den Berlinern das erste Gegentor der Saison einzuschenken.

Maximilian König

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