14. März 2019 / 21:57 Uhr

Lok Leipzigs Trainer Joppe: "Haben den besten Sturm der Regionalliga"

Lok Leipzigs Trainer Joppe: "Haben den besten Sturm der Regionalliga"

Tilman Kortenhaus
Lok-Trainer Björn Joppe.
Lok Leipzigs Trainer Björn Joppe sieht sein Team offensiv gut aufgestellt: Drei Siege aus vier Partien holten die Probstheidaer im Kalenderjahr 2019. © Picture Point
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Die Probstheidaer zeigen nach der begonnenen Umstellung auf Ballbesitzfußball deutlich ansteigende Form: Mit drei Siegen aus den ersten vier Partien im neuen Kalenderjahr entledigt sich der 1. FC Lok aller Abstiegssorgen. 

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Leipzig. Björn Joppe hat volles Vertrauen in die Offensive seiner Mannschaft. Drei Namen nennt der Trainer des 1. FC Lok Leipzig in diesem Zusammenhang und betitelt sie stolz als den „besten Sturm der Regionalliga“. Kevin Schulze, 27, Matthias Steinborn, 30, und Nicky Adler, 33, stehen seit der Rückrunde in der Spitze der Blau-Gelben und schossen die Probstheidaer bereits zu drei Siegen aus vier Spielen – Schulze traf dreifach, Steinborn kommt auf zwei Tore.

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Endlich hat es geklappt! Der 1. FC Lok Leipzig gewinnt beim FC Rot-Weiß Erfurt. Es ist der erste Auswärtssieg im Jahr 2019. Zur Galerie
Endlich hat es geklappt! Der 1. FC Lok Leipzig gewinnt beim FC Rot-Weiß Erfurt. Es ist der erste Auswärtssieg im Jahr 2019. © Karina Hessland-Wissel
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Zuletzt fehlte Steinborn gegen den FC Rot-Weiß Erfurt (2:1) wegen einer Gelb-Sperre – da traf Schulze also doppelt. Es scheint zu funktionieren, das neue System vom Trainer-Duo Björn Joppe/Rainer Lisiewicz. Ballbesitzfußball spielt die Elf und kontrollierte in den vergangenen Partien damit oft das Spielgeschehen. „In der ersten Halbzeit gegen den BFC und auch gegen Babelsberg haben wir das bereits gut umgesetzt. Hatten fast 75 Prozent Ballbesitz“, analysiert Joppe. Ganz zufrieden ist er mit der Umstellung aber noch nicht. In der Zukunft sollen noch mehr Torchancen erspielt und Lücken besser gefunden werden.

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Ein Mann für diese Lücken ist der ehemalige Verteidiger Schulze. „Ich brauchte so drei/vier Monate, um alle Spieler vernünftig einschätzen zu können. Kevin hat tolle Fähigkeiten am Ball, spielt vorne wirklich stark. Er war für mich hinten verschenkt“, so Joppe. Er ergänzt: „Das gilt auch für Maik Salewski. Außen musst du vor allem schnell sein – ohne ihm zu nahe treten zu wollen – das ist er halt nicht. Aber auf dem 6er läuft es jetzt sehr gut.“

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