05. Juni 2017 / 18:24 Uhr

Loks U9 unterliegt RB Leipzigs U8 in drei Abschnitten deutlich

Loks U9 unterliegt RB Leipzigs U8 in drei Abschnitten deutlich

1. FC Lok Leipzig - Nachwuchs: C.Gottlieb
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Loks U9 unterliegt RB U8 in drei Abschnitten deutlich © 1. FC Lok Leipzig - Nachwuchs
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Im Pokalhalbfinale hatten die kleinen Probstheidaer den Gegner vom Cottaweg noch besiegt.

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Leipzig. Im Spitzenspiel des vorletzten Spieltages spielte die Loksche U9 als Dritter der Staffel gegen den Staffelprimus RBL U8. Gestärkt durch drei Punktspielsiege in Folge und dem Wissen, den Gegner im Kreispokalhalbfinale besiegt zu haben, setzte sich das Team einen weiteren Sieg zum Ziel.

In Absprache mit den RBL-Trainer vereinbarte man den Spielmodus über drei Spielzeiten á 15 Minuten. Grundlage für diese ungewöhnliche Maßnahme war die Fair-Play-Regelung des Stadtverbands, welche solche Optionen regelkonform bietet. 

Im ersten Drittel mussten die Spieler aus Probstheida zwei Gegentreffer akzeptieren. In diesen 15 Minuten kam Lok lediglich zu zwei Distanzabschlüssen und einer halbgaren Torchance. Die Führung der Heimmannschaft war völlig verdient.

Fotos vom Spiel der U9 des 1. FC Lok Leipzig gegen RB Leipzig U8

Die U9 des 1. FC Lok Leipzig unterliegt der U8 von RB Leipzig. Gespielt wurde in Abtnaundorf. (@ 1. FC Lok Leipzig - Nachwuchs) (3) Zur Galerie
Die U9 des 1. FC Lok Leipzig unterliegt der U8 von RB Leipzig. Gespielt wurde in Abtnaundorf. (@ 1. FC Lok Leipzig - Nachwuchs) (3) © 1. FC Lok Leipzig - Nachwuchs
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Im zweiten Drittel sollte das geradegerückt werden. Doch RBL agierte aggressiver und zielstrebiger in den Zweikämpfen. Ungewöhnlich viele individuelle Fehler der Lok führten zu drei weiteren Gegentreffern. Ziemlich durchgeschüttelt fühlten sich die Spieler vor dem letzten Drittel. So unter die Räder gekommen war man bisher in der kompletten Saison noch nie.

Im letzten Drittel sah man dann doch wieder die alte U9. Das Zweikampfverhalten wurde deutlich besser, endlich spielte man gleichwertig. Das spiegelte sich auch im Ergebnis dieses Drittels wieder: drei Tore erzielte RBL und auch LOK gelangen drei Treffer.

Trotzdem war es einer dieser Tage, die besser schnell abgehakt werden. Unter dem Strich stand die bisher unbefriedigendste Saisonleistung. So eine Erfahrung gehört auch zum Fußballsport. Die Spieler analysierten noch in der Kabine selbstkritisch das verlorene Spiel und identifizierten ihre Fehler. Beide Trainer bewerten gerade das als guten Lerneffekt und waren von der Fähigkeit zur Selbstreflektion der Spieler angetan. Jetzt gilt es den Kopf hoch zu nehmen und sich auf das nächste Spiel zu konzentrieren.

Jürgen Schwarz

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