14. Dezember 2020 / 09:38 Uhr

Hoffenheim und Leverkusen in Lostopf 1: Das sind die möglichen Europa-League-Gegner der Bundesliga-Klubs

Hoffenheim und Leverkusen in Lostopf 1: Das sind die möglichen Europa-League-Gegner der Bundesliga-Klubs

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Die TSG Hoffenheim und Bayer Leverkusen hoffen am Montag auf machbare Lose.
Die TSG Hoffenheim und Bayer Leverkusen hoffen am Montag auf machbare Lose. © imago sportfotodienst/Montage
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Jetzt geht es in die K.o.-Runde: Die Paarungen für das anstehende Sechzehntelfinale der Europa League werden bei der Auslosung am Montag in Nyon ermittelt. Unter den verbliebenen 32 Teams des Wettbewerbs befinden sich auch die TSG Hoffenheim und Bayer Leverkusen, denen harte Aufgaben drohen.

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Die Blicke der verbliebenen 32 Mannschaften in der Europa League richten sich an diesem Montag auf das schweizerische Nyon. Dort werden um 13 Uhr die Partien für das Sechzehntelfinale ausgelost. Zwei deutsche Vertreter sind noch mit von der Partie: Bayer Leverkusen und die TSG Hoffenheim, die sich am Sonntagabend ein ereignisreiches Bundesliga-Duell (4:1) lieferten, setzten sich in ihren jeweiligen Gruppen als Erster durch. Vor möglichen Kracher-Duellen gegen Top-Teams sind beide Mannschaften jedoch nicht geschützt.

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Der Grund: Der Gruppensieger trifft jeweils auf einen Gruppenzweiten – und in der Europa League haben sich einige namhafte Teams eben nur mit diesem Platz begnügen müssen. Die zwölf Gruppensieger sowie die vier besten Drittplatzierten aus der Champions League werden am Montag in Topf eins gesetzt sein. Die anderen vier Champions-League-Absteiger rutschen in Lostopf zwei. Die Partien des Sechzehntelfinals sind für den 18. und 25. Februar angesetzt.

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Wie auch in der Champions League gilt: Mannschaften aus dem gleichen Länderverband können in der nächsten Runde ebenso wenig aufeinandertreffen wie Teams aus der gleichen Europa-League-Gruppe. Ein deutsch-deutsches Duell zwischen Bayer Leverkusen und der TSG Hoffenheim ist im Sechzehntelfinale folglich ausgeschlossen. Zudem kann die TSG Hoffenheim nicht auf Roter Stern Belgrad treffen, das sich hinter der TSG als Zweiter der Gruppe L in die K.o.-Phase spielte - gleiches gilt für Leverkusen und Slavia Prag.

Stattdessen könnten die TSG Hoffenheim oder Bayer Leverkusen etwa mit RB Salzburg um Ex-Leipzig-Trainer Jesse Marsch, Benfica Lissabon um Nationalspieler Luc Waldschmidt oder Real Sociedad auf durchaus knifflige Gegner treffen. Partien gegen Schwergewichte wie den SSC Neapel, Tottenham Hotspur oder Götze-Klub PSV Eindhoven sind hingegen nicht möglich.

Die Lostöpfe im Überblick:

Lostopf 1: Ajax Amsterdam, Schachtjor Donezk, Manchester United, FC Brügge (die vier besten Champions-League-Absteiger), FC Arsenal, Dinamo Zagreb, TSG Hoffenheim, Bayer Leverkusen, PSV Eindhoven, AS Rom, FC Villarreal, Glasgow Rangers, SSC Neapel, Leicester City, AC Mailand, Tottenham Hotspur.

Lostopf 2: Dynamo Kiew, FK Krasnodar, Olympiakos Piräus, RB Salzburg (die vier schlechteren Champions-League-Absteiger), Young Boys Bern, Molde FK, Slavia Prag, Benfica Lissabon, FC Granada, Real Sociedad San Sebastian, Sporting Braga, OSC Lille, Roter Stern Belgrad, Royal Antwerpen, Wolfsberger AC, Maccabi Tel Aviv.