29. November 2019 / 12:35 Uhr

LSV Südwest empfängt BSG Chemie II zum Spitzenspiel - TuS Leutzsch in Lindenau zu Gast

LSV Südwest empfängt BSG Chemie II zum Spitzenspiel - TuS Leutzsch in Lindenau zu Gast

Frank Müller
Leipziger Volkszeitung
Symbolbild
Symbolbild © Leipzig report
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Verfolger SV Panitzsch/Borsdorf trifft auf Aufsteiger SV Mölkau. Der Tabellenletzte VfB Zwenkau II empfängt den sich ebenfalls in Abstiegsgefahr befindenden LSC 1901. Die bisher enttäuschende Lokomotive aus Engelsdorf ist bei MoGoNo zu Gast. 

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Leipzig. In der Stadtliga steht am Sonnabend, 14 Uhr, ein Spitzenspiel an: Primus LSV Südwest empfängt unterhalb der Radrennbahn den derzeit ärgsten Verfolger BSG Chemie II. Die Gastgeber genießen trotz des jüngsten 2:2 auf dem Lindenauer Charlottenhof noch einen respektablen Fünf-Punkte-Vorsprung vor den Grün-Weißen. Falls der LSV gewinnt, droht an der Spitze Langeweile. Falls die Gäste siegen, bleiben die Platzherren immer noch vorn, doch es würde wieder spannender.

Für letzteres könnte auch der SV Panitzsch/Borsdorf sorgen. Der liegt nämlich auf der Lauer, hat zwar sieben Punkte Rückstand auf den Tabellenführer, aber auch noch ein Spiel nachzuholen. Am Sonnabend trifft der Tabellendritte auf Neuling SV Mölkau und ist dabei zumindest dem Papier nach klarer Favorit. Für den mit den Panitzschern punktgleichen TuS Leutzsch gilt auch bezüglich Spieleanzahl Gleiches. Doch der Tabellenvierte hat zunächst mit dem Auswärtsmatch bei Nachbar SV Lindenau eine nominell weit schwierigere Aufgabe vor der Brust. Wie ja zuletzt auch der LSV Südwest mit dem Punktverlust dort zu spüren bekam.

Im vierten Samstagspiel treffen sich die SG Olympia (7.) und der SSV Stötteritz (5.). Damit ist klar, sonntags, 14 Uhr, diesmal vornehmlich die die Teams der unteren Tabellenhälfte am Ball sind. Schlusslicht VfB Zwenkau II hat den drei Ränge besser postierten, aber durchaus noch abstiegsbedrohten Aufsteiger LSC 1901 zu Gast. Der Tabellenvorletzte Lok Engelsdorf gastiert bei Motor Gohlis-Nord. Für MoGoNo ging es zuletzt kräftig aufwärts, was den Gohliser immerhin Rang neun einbrachte. Auch die Lok gewann zuletzt, feierte ein Mut machendes 2:1 gegen die Zwenkauer. Alles andere als drei Zähler aus diesem Spiel wären freilich auch deprimierend gewesen.

Rotation 1950 II gehört als Achter zur oberen Tabellenhälfte, ist trotzdem sonntags dran, und zwar daheim gegen die auf Platz 14 abgerutschte Eintracht aus Schkeuditz. Und in Eutritzsch empfängt die Zweite von Lipsia (12.) die Elf von Eintracht Süd (11.). Beide begegnen sich quasi auf Augenhöhe, verfügen aktuell über 17 Punkte und ihre Tordifferenz unterscheidet sich gerademal um einen Treffer.

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