16. August 2019 / 05:00 Uhr

Lucas Leutert freut sich auf Wiedersehen mit dem FSV Kühlungsborn

Lucas Leutert freut sich auf Wiedersehen mit dem FSV Kühlungsborn

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
SVW-Angreifer Lucas Leutert erlernte das Fußballspielen in Kühlungsborn.
SVW-Angreifer Lucas Leutert erlernte das Fußballspielen in Kühlungsborn. © FOTO: Karsten Pflieger-Leutert
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Der Angreifer wird mit dem SV Warnemünde am Sonntag im Ostseebad zu Gast sein. Für den FSV traf Leutert in den vergangenen fünf Spielzeiten 50 Mal.

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Rostock. Rot-Weiß statt Blau-Weiß heißt es für Fußball-Stürmer Lucas Leutert seit diesem Sommer. Der 25-Jährige verließ seinen Heimatverein FSV Kühlungsborn und wechselte innerhalb der Verbandsliga zum Aufsteiger SV Warnemünde. Am Sonntag (14 Uhr) wird er an seine alte Wirkungsstätte zurückkehren und mit dem SVW im Ostseebad gastieren. „Klar ist das ein besonderes Spiel für mich. Angespannt bin ich aber nicht, sondern freue mich eher drauf“, beschreibt Leutert seinen Gemütszustand vor dem Lokalduell.

Der Offensivspieler wuchs in Kühlungsborn auf und erlernte beim FSV das Fußballspielen. In seinem zweiten Jahr bei den D-Junioren ging der Rechtsfuß zum FC Hansa Rostock und blieb dort eine Spielzeit. Nach Stationen beim FC Förderkader René Schneider, Rostocker FC und FSV Bentwisch kehrte Leutert im Sommer 2014 nach Kühlungsborn zurück. Vier Jahre später klappte der langersehnte Sprung in die höchsten MV-Spielklasse. „Ich hatte fünf schöne Jahre beim FSV. Aber mein Gefühl sagte mir, dass ich eine Veränderung brauche“, sagt Leutert, der in seinen fünf Spielzeiten im FSV-Trikot 50 Ligatore erzielte.

Ein Hauptgrund für seinen Wechsel zum SV Warnemünde war auch, dass er unbedingt mit seinem Kumpel Martin Ahrens zusammenkicken wollte. Der Kapitän der Reds und Leutert kennen und schätzen sich seit mehr als zehn Jahren. Aber auch mit seinen weiteren Teamkollegen versteht sich der Neuzugang gut. „Die Mannschaft hat mich super aufgenommen. Die Abläufe auf dem Platz klappen schon ganz gut“, so Leutert.

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Bei seinem Pflichtspiel-Debüt für die Warnemünder vor zwei Wochen gegen Einheit Ueckermünde (2:3) erlebte der Angreifer einen Einstand mit gemischten Gefühlen. Er bereitete ein Tor vor, verschoss allerdings einen Strafstoß nach dem 1:3. „Das war bitter, ist aber längst abgehakt“, versichert Leutert. Mit dem SVW sei es in der laufenden Saison sein Ziel, ein gute Rolle zu spielen. „Wenn wir im gesicherten Tabellenmittelfeld landen, wäre das gut .“

Für Sonntag erwartet Leutert ein enges Spiel. Er kennt die FSV-Elf mit vielen ehemaligen Weggefährten noch bestens. Sollte der Torjäger einen Treffer erzielen, würde er nicht jubeln. „Natürlich habe ich das Ziel, zu treffen. Sollte es tatsächlich ­passieren, werde ich aus Respekt meine Freude zurückhalten“, kommentiert Leutert, für den feststeht, eines Tages wieder zu den Kühlungsbornern zurückkehren zu wollen. „Es war kein Abschied für die Ewigkeit.“

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