06. März 2020 / 16:11 Uhr

Ludwigsfelder FC: Ohne zwei gesperrte Akteure nach Torgelow

Ludwigsfelder FC: Ohne zwei gesperrte Akteure nach Torgelow

Lars Sittig
Märkische Allgemeine Zeitung
Drei Punkte würden Volker Löbenberg und sein Team gerne aus Torgelow mit nach Hause nehmen.
Drei Punkte würden Volker Löbenberg und sein Team gerne aus Torgelow mit nach Hause nehmen. © Lars Sittig
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NOFV-Oberliga Nord: Der Ludwigsfelder FC muss beim Torgelower FC Greif auf Felix Matthäs und Christopher Lemke verzichten.

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Auswärtsspiel und Chance für die Trendwende für den Ludwigsfelder FC in der NOFV Fußball-Oberliga Nord: Der Club tritt am Sonnabend beim Torgelower FC Greif an (Start: 14 Uhr). Nicht einsatzbereit beim LFC, der mit zwei Niederlagen in die zweite Halbserie gestartet ist, sind Felix Matthäs (Feldverweis gegen den 1. FC Lok Stendal) und Christopher Lemke (fünf gelbe Karten). Zuletzt hatte der LFC zu Hause gegen Stendal, einen der Konkurrenten im Abstiegskampf, mit 0:3 verloren und war beim Rückrundenauftakt bei Blau Weiß 1890 Berlin unterlegen (1:2).

In Bildern: Der Ludwigsfelder FC unterliegt Lok Stendal mit 0:3.

Bittere Heimniederlage: Der Ludwigsfelder FC (weiße Trikots) unterlag Lok Stendal deutlich mit 0:3. Zur Galerie
Bittere Heimniederlage: Der Ludwigsfelder FC (weiße Trikots) unterlag Lok Stendal deutlich mit 0:3. © Julius Frick

„Wir haben das Spiel zuletzt vernünftig ausgewertet, in einer sachlichen Art und Weise“, sagt LFC-Trainer Volker Löbenberg, „die Mannschaft hat das ja nicht mit Absicht gemacht, aber ich erwarte jetzt eine entsprechende Reaktion. Torgelow ist personell gut besetzt, heimstark und vor allem über die Außenbahnen sehr gefährlich. Vielleicht werden wir taktisch etwas umstellen.“ Der FC Greif liegt derzeit auf Tabellenrang neun (21 Punkte), der LFC ist Elfter (18).

Interessante Vorgeschichte aus der Clubhistorie: 1984 hatte die BSG Motor, der LFC-Vorgängerverein, in der Aufstiegsrunde zur DDR-Liga gegen die BSG Lokomotive Stendal und die BSG Nord Torgelow in einer Gruppe gespielt. Gegen den Gegner aus Mecklenburg-Vorpommern hatte Ludwigsfelde damals mit 2:0 gewonnen. Vielleicht ein gutes Omen.