09. Oktober 2020 / 09:41 Uhr

Luis Suarez lässt Wut über Barcelona-Abgang freien Lauf: "Ich habe geweint"

Luis Suarez lässt Wut über Barcelona-Abgang freien Lauf: "Ich habe geweint"

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Luis Suarez wechselte vom FC Barcelona zu Atlético Madrid - nicht ohne Nebengeräusche.
Luis Suarez wechselte vom FC Barcelona zu Atlético Madrid - nicht ohne Nebengeräusche. © imago images/Agencia EFE
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Luis Suarez ist nach wie vor alles andere als glücklich über seinen Abschied vom FC Barcelona. Es habe vor seinem Wechsel zu Atlético Madrid Tage gegeben, an denen er geweint habe, gestand der 33-jährige Superstar.

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Nach seinem ersten Tor in der Qualifikation für die WM 2022 ließ Uruguays Stürmer Luis Suárez seinem Ärger über den Abschied vom FC Barcelona freien Lauf. „Es waren Tage, an denen ich wegen der Situation, in der ich lebte, geweint habe“, sagte der 33-Jährige, der am Donnerstag im Spiel gegen Chile (2:1) einen Elfmeter zum 1:0 in der 39. Minute verwandelt hatte.

Die Tage vor seinem Wechsel zu Atlético Madrid habe er unter Tränen verbracht, weil er sich vom FC Barcelona ungerecht behandelt fühlte. Er wollte zwar keine schmutzige Wäsche waschen, aber „separat zum Training geschickt zu werden, weil du nicht zu den 22 Spielern gehörst ... Meine Frau war diejenige, die mich mit gesenktem Kopf verärgert sah“, räumte er nun ein.

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Bei seinem Debüt bei Atlético hatte sich der Stürmer-Star am 27. September gleich mit zwei Toren beim 6:1 über den FC Granada eingeführt. Das habe seine Schmerzen etwas gelindert, gab er zu. In Barcelona hatte Suárez seit 2014 insgesamt 13 Titel gewonnen, darunter vier Meisterschaften und die Champions League 2015. Der neue Coach Ronald Koeman plante nicht mehr mit Suárez. Atlético zahlte für der Uruguayer inklusive erfolgsabhängiger Boni bis zu sechs Millionen Euro Ablöse.