11. Februar 2019 / 10:37 Uhr

"FAZ"-Bericht: Luka Jovic mit FC Barcelona einig - Frankfurt-Star vor Absprung?

"FAZ"-Bericht: Luka Jovic mit FC Barcelona einig - Frankfurt-Star vor Absprung?

Redaktion Sportbuzzer
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Luka Jovic von Eintracht Frankfurt ist aktuell der beste Torschütze der Bundesliga. Wechselt er zum FC Barcelona?
Luka Jovic von Eintracht Frankfurt ist aktuell der beste Torschütze der Bundesliga. Wechselt er zum FC Barcelona? © imago/Jan Huebner
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Eintracht Frankfurt könnte den nächsten Topstar zu Geld machen. Nach Informationen der "FAZ" ist sich der Berater von Luka Jovic mit dem FC Barcelona über einen Vertrag einig. Auch Real Madrid hat Interesse.

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Nicht Robert Lewandowski, nicht Marco Reus oder Paco Alcácer - nein, Luka Jovic führt die Torjägerliste der Bundesliga an. Der Serbe in Diensten von Eintracht Frankfurt ist eine der großen Überraschungen der Saison - und weckt Begehrlichkeiten. Nach Informationen der Frankfurter Allgemeinen Zeitung könnte der 21-Jährige aber die längste Zeit Spieler der Hessen gewesen sein. Denn mit dem FC Barcelona und Real Madrid gelten zwei der größten Klubs der Welt als mögliche neue Arbeitgeber.

Im Werben um den früheren Benfica-Spieler, den Frankfurt im Sommer per Kaufoption für sieben Millionen Euro fest von Benfica Lissabon verpflichten wird, ist Barca nun offenbar vorgeprescht. Wie die FAZ berichtet, sind sich die Katalanen bereits mit Jovics Berateragentur Lian Sports weitgehend einig geworden. Ein entsprechender Vertrag soll zwischen Klub und Spieler bereits ausgehandelt worden sein.

Maske, Dab, Robo-Dance: Die Jubel der Fußball-Stars

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Paulo Dybala (Juventus Turin): Wenn der Argentinier trifft, hält er sich seine Hand wie eine Maske vors Gesicht. "Es ist die Maske eines Gladiators", erklärte der Stürmer auf Facebook. Sein Trend-Jubel hat schon Nachahmer in der Fußball-Welt gefunden. ©
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Jovic-Verkauf bei Eintracht Frankfurt? Geschäft wie bei Marius Wolf möglich

Ein offizielles Angebot an die SGE dürfte somit nur noch eine Frage der Zeit sein. Den Frankfurtern droht der Abgang eines Leistungsträgers - allerdings können die Frankfurter aufgrund der Vertragskonstellation beruhigt in die Verhandlungen gehen. Und: Jovic hat seinen Marktwert laut transfermarkt.de in nur anderthalb Jahren von zwei auf 40 Millionen Euro gesteigert.

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Ein ähnliches Geschäft wie im Vorjahr bei Marius Wolf wäre denkbar. Den 23-Jährigen hatte Bobic per Kaufoption für 500 000 Euro aus Hannover verpflichtet und für fünf Millionen Euro sofort an den BVB weiter verkauft. Für Jovic dürfte eine ungleich höhere Summe anfallen, sicherlich könnten die Frankfurter mehr als 40 Millionen Euro für den Youngster verlangen.

Barcelona ist allerdings längst nicht der einzige Klub, der an Jovic dran ist. Auch der FC Bayern München (mit Ex-Frankfurt-Trainer Niko Kovac), Real Madrid und der FC Chelsea schickten schon Scouts in die Commerzbank Arena. Während Jovic in Barcelona als möglicher Backup für Luis Suarez gilt, könnte er bei Real als Nachfolger von Karim Benzema verpflichtet werden.

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