11. April 2019 / 12:10 Uhr

Vater von Eintracht-Star Luka Jovic: Darum lehnt mein Sohn einen Transfer zum FC Barcelona ab

Vater von Eintracht-Star Luka Jovic: Darum lehnt mein Sohn einen Transfer zum FC Barcelona ab

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Luka Jovic erzielte in der laufenden Bundesliga-Saison bereits 17 Tore für Eintracht Frankfurt
Luka Jovic erzielte in der laufenden Bundesliga-Saison bereits 17 Tore für Eintracht Frankfurt © dpa
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Der Vater von Eintracht-Stürmer Luka Jovic spricht über die Planungen seines Sohnes und bestätigt eine Anfrage des FC Barcelona - gleichzeitig erklärt Milan Jovic aber auch, warum sein Sohn einen derartigen Transfer ausschließt.

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Der Vater von Top-Stürmer Luka Jovic hat einen Wechsel seines Sohnes von Eintracht Frankfurt zum FC Barcelona ausgeschlossen. Milan Jovic bestätigte der Bild zwar, dass es eine Anfrage der Katalanen gebe, erklärte aber: "Er hat kein Interesse. Er weiß nicht, ob er da Fußball spielen kann." So habe sein Sohn ihm gesagt, dass es ihm "nicht um Geld" ginge. Er wolle "mit Eintracht in die Champions League und weiterhin bleiben". Im vergangenen Februar war noch berichtet worden. dass sich der Serbe mit Barca bereits auf einen Transfer verständigt habe.

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Während Jovic in Frankfurt ein überragendes Offensivquartett mit Sebastian Haller, Ante Rebic und Filip Kostic bildet und in der Stammelf gesetzt ist, würde ihn in Barcelonas Starensemble um Lionel Messi tatsächlich noch hochkarätigere Konkurrenz erwarten. Sollte die Eintracht aufgrund eines lukrativen Angebots einen Transfer erwägen, würde sich Jovic einem Wechsel allerdings nicht versperren. Sein Vater: "Luka will nicht gegen Eintracht sein. Wenn der Verein sagt: ‚Wir müssen mit Dir Geld verdienen‘, dann will er nicht gegen die Interessen des Klubs sein."

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Jovic ist derzeit von Benfica Lissabon an die Hessen ausgeliehen. Eintracht-Boss Fredi Bobic hatte bereits erklärt, dass der Klub die vereinbarte Kaufoption ziehen werde. Dem Vernehmen nach beträgt die Ablösesumme rund sieben Millionen Euro. Bei einem direkten Weiterverkauf würden die Frankfurter angesichts gehandelter Beträge zwischen 50 und 60 Millionen folglich einen satten Gewinn einstreichen. Sollte der erst 21 Jahre alte Torjäger seine jüngste Entwicklung fortsetzen, dürfte sein Marktwert in den kommenden Jahren jedoch noch weiter steigen. Und: Mit der möglichen Qualifikation für die Champions League könnte er sich auch bei der Eintracht auf höchster sportlicher Ebene präsentieren.



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