23. November 2019 / 12:23 Uhr

Lukas Podolski vor Rückkehr zum 1. FC Köln? Sportchef Horst Heldt: "Kann mich gerne anrufen"

Lukas Podolski vor Rückkehr zum 1. FC Köln? Sportchef Horst Heldt: "Kann mich gerne anrufen"

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Kölns Sportchef Horst Heldt (rechts) kann sich eine Rückkehr von Lukas Podolski zum Effzeh vorstellen.
Kölns Sportchef Horst Heldt (rechts) kann sich eine Rückkehr von Lukas Podolski zum Effzeh vorstellen. © imago images/AFLOSPORT/dpa/Montage
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Trägt Lukas Podolski noch einmal das Trikot des 1. FC Köln? Der neue Sportchef Horst Heldt schließt das nicht aus. Auf der Pressekonferenz vor dem Bundesliga-Spiel gegen RB Leipzig spricht der 49-Jährige über eine mögliche Rückkehr der Klub-Legende. 

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Ex-Nationalspieler Lukas Podolski rechnet derzeit mit einem baldigen Abschied vom japanischen Erstligisten Vissel Kobe und könnte sich weiterhin eine Rückkehr zum 1. FC Köln vorstellen. Sein Vertrag in Japan läuft Anfang 2020 nach drei Jahren aus - noch sei kein Verantwortlicher des Klubs auf ihn zugekommen, sagte Podolski jüngst. Die Effzeh-Verantwortlichen beschäftigen sich nun der Option einer Podolski-Rückkehr. Der 34-Jährige könnte schon im Sommer nach Köln wechseln - als Spieler.

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"Es ist immer wichtig, verdiente Spieler an den Verein zu binden und einzubauen. Lukas hat herausragendes für den Effzeh geleistet. Aber er muss für sich selbst entscheiden, was er machen will", sagte Kölns neuer Sportchef Horst Heldt auf der Pressekonferenz am Donnerstagmittag. Geschäftsführer Alexander Wehrle habe Heldt schon darüber informiert, dass Podolski seine Nummer haben wolle. "Bisher hat er sich noch nicht gemeldet. Er kann mich aber gerne anrufen", so der Sportchef.

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Podolski sucht nach Zukunfts-Optionen: "Bisher ist noch kein Verantwortlicher des Klubs auf mich zugekommen. Von daher wird meine Zeit in Japan am Jahresende wahrscheinlich vorbei sein", sagte der 34-Jährige, der in Köln zum Profi gereift war und zweimal drei Jahre für den FC gespielt hatte, der Bild am Sonntag Mitte Oktober. Zuletzt wurde der Weltmeister von 2014 auch mit einem Wechsel zu seinem Heimatverein Gornik Zabrze in Verbindung gebracht. "Er gibt das Tempo vor. Ich kenne seine Gedankengänge nicht und habe bisher nur alles am Rande mitbekommen. Lukas ist herzlich willkommen", sagte Heldt.

Am Donnerstagnachmittag meldete sich Gornik-Zabrze-Vereinssprecher Bartlomiej Perek zu Wort: "Unser Verein ist im ständigen Kontakt mit Lukas Podolski, aber wir möchten uns zum Charakter dieser Gespräche nicht äußern", teilte er der dpa mit. Das Internetportal Sport.pl zitierte Dariusz Czernik, Vorstandsmitglied des Vereins: "Ich kann mir nicht vorstellen, dass wir uns nicht einigen. Ich kenne Lukas sehr gut und weiß, dass der finanzielle Aspekt für ihn nicht so wichtig ist."

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