26. Juli 2020 / 14:43 Uhr

Nach Abschied von Fortuna Düsseldorf: Lutz Pfannenstiel führt offenbar Gespräche mit Inter Mailand

Nach Abschied von Fortuna Düsseldorf: Lutz Pfannenstiel führt offenbar Gespräche mit Inter Mailand

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
 Lutz Pfannenstiel ist nach seinem Aus bei Fortuna Düsseldorf wohl bei Inter Mailand im Gespräch.
Lutz Pfannenstiel ist nach seinem Aus bei Fortuna Düsseldorf wohl bei Inter Mailand im Gespräch. © imago images/Montage
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Lutz Pfannenstiel hat rund zwei Monate nach seinem Abgang bei Fortuna Düsseldorf wohl ein neues Engagement vor Augen. Angeblich ist der 47-Jährige ein Kandidat für den Posten des Chefscouts bei Inter Mailand.

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Rund zwei Monaten nach seinem Abschied von Bundesliga-Absteiger Fortuna Düsseldorf befindet sich Lutz Pfannenstiel offenbar in Gesprächen mit einem neuen, äußerst namhaften Arbeitgeber. Wie der Kicker berichtet, könnte der 47-Jährige vor einem Engagement als Chefscout beim italienischen Top-Klub Inter Mailand stehen. Ein erster Austausch mit dem Tabellenzweiten der Serie A habe bereits stattgefunden.

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Von der Jobbeschreibungen wäre der Wechsel des einstigen Fortuna-Sportvorstandes zu den Mailändern ein Abstieg, von der Strahlkraft seines etwaigen neuen Klubs hingegen ein Schritt nach oben. Inter holte bislang 18 italienische Meisterschaften, gewann zweimal den Europapokal der Pokalsieger und sicherte sich 2010 den Henkelpott für den Triumph in der Champions League. Allerdings war der Erfolg in der Königsklasse für die Lombarden auch der bis heute letzte große Titel.

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Pfannenstiel hatte seinen Vertrag in Düsseldorf zum 31. Mai aufgelöst. Über die genauen Gründe seines Abgang wollte der frühere Torhüter nicht sprechen: "Ich möchte nicht zu detailliert in die Privatsphäre eintauchen", sagte er im Februar, als er seinen Abschied erstmals angekündigt hatte: "Wenn es kein schwerwiegender Grund wäre, dann hätte ich es nicht gemacht." Vor allem nach der Beurlaubung von Trainer Friedhelm Funkel war Pfannenstiel teilweise hart kritisiert worden. Auch sein persönliches Umfeld war beleidigend angegangen worden.