15. Juni 2020 / 16:31 Uhr

Nach heftigem Zusammenprall: Mainz-Stürmer Awoniyi fällt mindestens für zwei Spiele aus

Nach heftigem Zusammenprall: Mainz-Stürmer Awoniyi fällt mindestens für zwei Spiele aus

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Taiwo Awoniyi war im Spiel gegen Augsburg schwer am Kopf getroffen worden. Via Twitter meldete sich der Klub nun mit positiven Nachrichten.
Taiwo Awoniyi war im Spiel gegen Augsburg schwer am Kopf getroffen worden. Via Twitter meldete sich der Klub nun mit positiven Nachrichten. © hasan bratic/rscp-photo/Twitter (Montage)
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Der FSV Mainz 05 muss mindestens zwei Spiele lang auf Taiwo Awoniyi verzichten. Der Stürmer der Rheinhessen hatte sich beim 0:1 gegen den FC Augsburg eine schwere Gehirnerschütterung zugezogen. Via Twitter sendete er nun Grüße aus dem Krankenhaus.

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Stürmer Taiwo Awoniyi wird Bundesligist FSV Mainz 05 nach seiner schweren Gehirnerschütterung mindestens in den kommenden beiden Spielen fehlen. Dies sagte Sportvorstand Rouven Schröder am Montag in einer Videoschalte. „Er ist noch unter Beobachtung. Es gibt einen Stufenplan, wenn du eine starke Gehirnerschütterung hast. Du musst gewisse Dinge vollziehen. Diese Woche können wir definitiv nicht mehr mit ihm planen“, sagte Schröder vor den Spielen bei Borussia Dortmund (Mittwoch) und gegen Werder Bremen (Samstag).

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Der 22 Jahre alte Nigerianer musste am Sonntag zunächst zur Beobachtung ins Krankenhaus. Schröder sagte, man habe die Szene mit dem Deutschen Fußball-Bund am Montag noch einmal nachbesprochen. Awoniyi sagte, es habe „ein bisschen gedauert, bis ich mich wieder an alles erinnern konnte. Aber ich fühle mich jetzt schon viel besser“. Via Twitter sendete der Klub einen Gruß des Profis aus dem Krankenhaus. "Taiwo auf dem Weg zur Besserung", schrieben die 05er.

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Nach der 0:1-Niederlage gegen Augsburg befinden sich die Rheinhessen im Bundesliga-Abstiegskampf. Trotz des schweren Restprogramms mit Dortmund, Bremen und Bayer Leverkusen ist Schröder weiter optimistisch. „Wir sind trotz allem noch drei Punkte vor Bremen und Düsseldorf“, betonte der Sportchef. Vor zwei Jahren befand sich Mainz in einer ähnlichen Situation und machte anschließend mit Siegen gegen Leipzig und in Dortmund den Klassenverbleib perfekt.