24. November 2019 / 20:42 Uhr

Beierlorzer mit Traum-Einstand: Mainz 05 schlägt Hoffenheim trotz Unterzahl deutlich

Beierlorzer mit Traum-Einstand: Mainz 05 schlägt Hoffenheim trotz Unterzahl deutlich

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Achim Beierlorzer (r) konnte sein erstes Pflichtspiel als Mainz-Coach gegen Hoffenheim gewinnen.
Achim Beierlorzer (r) konnte sein erstes Pflichtspiel als Mainz-Coach gegen Hoffenheim gewinnen. © 2019 Getty Images/imago images / Jan Huebner/Montage
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Achim Beierlorzer ist mit seinem neuen Klub Mainz 05 ein Auftakt nach Maß geglückt. Sein Team gewann deutlich mit 5:1 bei der TSG Hoffenheim. Dabei spielten die Gäste sogar eine Halbzeit lang in Unterzahl.

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Was für ein Einstand für Achim Beierlorzer bei Mainz 05! Mit ihrem neuen Coach siegten die abstiegsgefährdeten Mainzer mit 5:1 (1:0) bei der TSG Hoffenheim. Dabei spielten die Gäste sogar eine Halbzeit lang in Unterzahl. Doch unter Beierlorzer agierten die Mainzer im Vergleich zu den letzten Wochen wie ausgewechselt.

Beierlorzer lobt: "Das Team hat viel Potenzial"

Der neue Trainer zeigte sich nach dem Spiel überwältigt. "Die Leistung, die die Mannschaft auf den Platz gebracht hat, ist gar nicht hoch genug anzurechnen. Eine ganz tolle Moral. Das Team hat viel Potenzial", lobte Beierlorzer und schob gleich noch eine Botschaft an seinen Vorgänger nach: "Ich muss auch die Arbeit von Sandro loben. Die Mannschaft hat auch für ihn so gekämpft und diesen Sieg nach Hause gebracht." Besonders kurios: Vor knapp zwei Wochen verlor Beierlorzer, damals noch als Trainer des 1. FC Köln, gegen die Hoffenheimer - und musste kurz darauf gehen. Mit seinem neuen Bundesliga-Klub ließ er der TSG jedoch keine Chance.

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Ötzunali traf zur verdienten Führung

Die Mainzer suchten die Zweikämpfe im Mittelfeld und spielten befreit und motiviert auf. Levin Ötzunali traf in der 33. Minute per schönem Rechtsschuss zum nicht unverdienten 1:0 für die Gäste. Kurz vor der Pause gab es dann schlechte Nachrichten für die Mainzer: Ridle Baku sah nach dem Einsatz des Videoschiedsrichters die Rote Karte. Er hatte den Hoffenheimer Sebastian Rudy im Mittelfeld übel umgetreten. Zuvor hatte Schiedsrichter Bastian Dankert Baku nur die Gelbe Karte gezeigt. Beierlorzer hatte dazu nach dem Spiel eine klare Meinung. "Das war des Guten zu viel. Das war Rot, darüber brauchen wir nicht diskutieren. Er wollte ein Zeichen setzen und aggressiv sein, aber das darf nicht passieren".

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Hoffenheimer scheitern an Zentner

Doch auch in Unterzahl spielten die Mainzer weiterhin besser als die Hoffenheimer - von der personellen Überlegenheit der Hausherren war nichts zu sehen. In der 52. Minute traf Hoffenheims Pavel Kaderabek per Eigentor zum 2:0 für die Mainzer. Der Verteidiger bugsierte den Ball nach einer Hereingabe der Mainzer unglücklich mit dem Kopf über die eigene Torlinie. Danach erhöhte Hoffenheim den Druck und kam zu Chancen. Die Hausherren scheiterten aber immer wieder am glänzend aufgelegten Mainzer Schlussmann Robin Zentner.

In der 62. Minute war dann das Spiel entschieden. Kunde traf nach einem toll ausgespielten Konter zum 3:0 für die 05er. Andrej Kramaric verkürzte zwar noch für die Hoffenheimer (83.), aber Jean-Paul Boetius (90.) erhöhte noch auf 4:1 für Mainz. Kunde traf Sekunden vor dem Schlusspfiff sogar zum 5:1-Endstand.

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