23. Januar 2023 / 07:03 Uhr

ManCity-Trainer Pep Guardiola rühmt Erling Haaland nach Dreierpack: "Unglaubliche Zahlen"

ManCity-Trainer Pep Guardiola rühmt Erling Haaland nach Dreierpack: "Unglaubliche Zahlen"

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Erling Haaland (links) klatscht nach seinem Hattrick mit Trainer Pep Guardiola ab.
Erling Haaland (links) klatscht nach seinem Hattrick mit Trainer Pep Guardiola ab. © Getty Images
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Die Torquote von Erling Haaland bei Manchester City bleibt beeindruckend. Trainer Pep Guardiola lobt den früheren Dortmunder in den höchsten Tönen

Pep Guardiola war in seiner Lobeshymne auf Erling Haaland kaum zu bremsen. Dass der ehemalige Dortmunder am Sonntag beim 3:0-Heimsieg von Manchester City gegen die Wolverhampton Wanderers zum vierten Mal in dieser Saison einen Dreierpack schnürte, versetzte auch seinen Trainer in Verzückung. "Er lebt 24 Stunden für seine Profession, Arbeit, Leidenschaft, Liebe", sagte der Guardiola.

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Genau das wünscht sich der zuletzt sehr kritisch mit seiner Mannschaft ins Gericht gehende 52-jährige Katalane eigentlich von allen seinen Akteuren. Haaland liefert seit seinem Wechsel in die Premier League im vorigen Sommer so zuverlässig wie zuvor in Dortmund und Salzburg. "Die Zahlen sind unglaublich", stellte Guardiola fest.

Denn in 19 von bislang 20 Ligaspielen stand Haaland in dieser Saison auf dem Platz und erzielte dabei schon 25 Tore. Mohamed Salah und Heung-min Son schossen als beste Schützen der vergangenen Saison jeweils 23 Tore in 38 Spielen. Noch nie erzielte in so kurzer Zeit wie der 22-jährige Norweger ein Spieler schon viermal einen Dreierpack. Einzig der Stürmer-Legende Alan Shearer gelangen in fünf Spielen einer Saison jeweils drei Tore.

"Das Spiel ist teilweise entsprechend auf Haaland zugeschnitten", erklärte Guardiola. Er sei kein Stürmer, der den Ball zehn Meter vor dem Strafraum brauche oder der als sogenannte falsche Nummer neun eingesetzt werden könne. Der Ex-Bayern-Coach wehrte sich indes dagegen, Erfolg oder Misserfolg immer an seinem Mittelstürmer festzumachen, dessen Gelassenheit ihm imponiert: "Er ist nicht sehr gestresst, wenn es gut oder schlecht läuft. Er ist stabil."

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