04. September 2020 / 13:29 Uhr

Männel-Rückkehr bei Aues Pokal-Generalprobe gegen Dynamo Dresden

Männel-Rückkehr bei Aues Pokal-Generalprobe gegen Dynamo Dresden

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Erzgebirge Aues Torwart Martin Männel.
Aues Torhüter Martin Männel ist wieder fit. © dpa-Zentralbild - Pool
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Nach seiner etwa drei Monate langen Verletzungspause wird Martin Männel im Vorbereitungsspiel gegen Dynamo Dresden am Samstag zwischen den Pfosten stehen. Unklar bleibt noch, ob Pascal Testroet für Erzgebirge Aue auf dem Platz stehen wird.

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Aue. Torhüter Martin Männel vom Fußball-Zweitligisten FC Erzgebirge Aue soll im nicht-öffentlichen Vorbereitungsspiel am Samstag (14.00 Uhr) gegen Dynamo Dresden sein Comeback feiern. „Ich denke, dass Martin wieder auflaufen kann“, sagte Trainer Dirk Schuster am Freitag. Männel hatte sich am 14. Juni im Spiel beim FC St. Pauli eine schwere Schulterverletzung zugezogen und war für den restlichen Verlauf der Saison 2019/20 ausgefallen.

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Fandrich und Krüger fehlen gegen Dynamo

In der Vorbereitung auf die neue Spielzeit konnte der 32-Jährige wieder das Training aufnehmen, bei den bisher absolvierten Testspielen stand der Kapitän der „Veilchen“ allerdings noch nicht zwischen den Pfosten. Bei Jan Hochscheidt, der wegen Knieproblemen zuletzt ebenfalls zuschauen musste, könnte es laut Schuster gegen Dresden zu einem Teileinsatz reichen. Fraglich ist das Mitwirken von Pascal Testroet. Der Stürmer ist nach einer Knie-Operation erst in dieser Woche wieder in das Mannschaftstraining eingestiegen.

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Weiterhin ausfallen wird auf jeden Fall Mittelfeldakteur Clemens Fandrich (Adduktorenverletzung). Auch Florian Krüger, der sich bei der U-21-Nationalmannschaft befindet, steht Schuster gegen Dynamo nicht zur Verfügung. Das Ergebnis wird für den 52-Jährigen am Samstag nur eine untergeordnete Rolle spielen: „Natürlich wollen wir uns mit einem positiven Resultat Selbstvertrauen für das DFB-Pokalspiel nächste Woche in Ulm holen. Es geht aber vor allem darum, wie wir uns präsentieren und die erarbeiteten Dinge aus der Vorbereitung umsetzen. Wir werden auch zwei, drei Positionen durchtesten, es werden alle Spieler ihre Einsatzmöglichkeit bekommen.“

Sebastian Wutzler, dpa