28. August 2021 / 22:46 Uhr

Noch zwei Knackpunkte: Transfer von Marcel Sabitzer zum FC Bayern auf der Zielgeraden

Noch zwei Knackpunkte: Transfer von Marcel Sabitzer zum FC Bayern auf der Zielgeraden

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Marcel Sabitzer steht vor einem Wechsel zum FC Bayern.
Marcel Sabitzer steht vor einem Wechsel zum FC Bayern. © IMAGO/Picture Point LE/Montage
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Beim Transfer von Marcel Sabitzer von RB Leipzig zum FC Bayern sind nur noch Kleinigkeiten zu klären. Bei den Verhandlungen geht es neben der Ablösesumme auch um die Konstellation des Bundesliga-Spielplans.

Der Transfer von Marcel Sabitzer zum FC Bayern ist nach SPORTBUZZER-Informationen so gut wie perfekt. Nachdem die Münchner mit dem Mittelfeldspieler von RB Leipzig bereits eine Einigung erzielten, müssen nun noch zwei Hürden aus dem Weg geräumt werden. Da ist zum einen die Ablösesumme. Diese wird sich am Ende wohl zwischen 16 und 18 Millionen Euro bewegen. Zum anderen muss geklärt werden, wann der Österreicher zum ersten Mal für seinen neuen Klub auflaufen darf. Denn nach der Länderspielpause treten die Bayern am 11. September in Leipzig an.

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Möglicherweise wird vereinbart, dass Sabitzer erst im drei Tage später folgenden Champions-League-Spiel beim FC Barcelona sein Bayern-Debüt geben kann. Seinen Bundesliga-Einstand für die Münchner könnte Sabitzer dann am 18. September gegen den VfL Bochum bestreiten. Für den Abschluss der Transfer-Verhandlungen haben Leipzig und der deutsche Rekordmeister noch bis zum kommenden Dienstag Zeit. Dann endet in Deutschland die Wechselperiode.

Bayern-Sportvorstand Hasan Salihamidzic hatte das Interesse der Bayern an Sabitzer, dessen Vertrag bei RB im Sommer 2022 endet, am Samstagabend erstmals offiziell bestätigt. "Wir haben uns mit dem Spieler beschäftigt. Er könnte ein Thema werden", hatte der Manager vor dem 5:0 des FCB gegen Hertha BSC bei Sky gesagt: "Wir werden sehen, was in unseren wirtschaftlichen Möglichkeiten liegt." In diesem Sommer investierten die Münchner bisher einzig in Dayot Upamecano eine Ablöse. Der Innenverteidiger war für 42,5 Millionen Euro gekommen - ebenfalls aus Leipzig.