03. Juli 2019 / 07:51 Uhr

Marco Reus beim BVB in einer neuen Rolle? So will er seine Stärken am besten einbringen

Marco Reus beim BVB in einer neuen Rolle? So will er seine Stärken am besten einbringen

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Dortmunds Marco Reus will in der kommenden Saison nicht mehr ganz vorne spielen.
Dortmunds Marco Reus will in der kommenden Saison nicht mehr ganz vorne spielen. © dpa
Anzeige

Borussia Dortmund sagt dem deutschen Serienmeister FC Bayern München den Kampf an. Und dafür wünscht sich Marco Reus eine neue Rolle in der Mannschaft. Er sieht sich in der kommenden Saison eher auf seiner Lieblingsposition.

Die Meisterschaft hatte Borussia Dortmund schon kurz nach dem Saisonfinale als Ziel ausgegeben. Das war die Erkenntnis aus der zu langen öffentlichen Zurückhaltung in der Vorsaison, als der BVB demütig und bescheiden neun Punkte Vorsprung auf den FC Bayern verspielte. Neu ist die Formulierung "ohne Wenn und Aber", die Klub-Boss Hans-Joachim Watzke zuletzt den Ruhr Nachrichten sagte. Neu könnte auch die Rolle von BVB-Kapitän Marco Reus in der kommenden Saison sein.

Anzeige
Mehr zum BVB

Der Nationalspieler sieht sich nicht unter Coach Lucien Favre nicht mehr als Stürmer. "Ich denke, dass ich meine Stärken aus dem offensiven Mittelfeld am besten einbringen und der Mannschaft von dieser Position aus am meisten helfen kann. Das weiß auch der Trainer", sagte Reus der Sport Bild.

"Anderes Saisonziel macht gar keinen Sinn"

Der 30-Jährige will alles für die deutsche Meisterschaft geben. Seine Aussagen sind nach der 125-Millionen-Offensive auf dem Transfermarkt klar einzuordnen - Reus will den Titel! "Nach der vergangenen Saison und unseren Neuverpflichtungen diesen Sommer macht ein anderes Saisonziel meiner Meinung nach gar keinen Sinn", meinte Reus.

Das sind die Vertragslaufzeiten der BVB-Stars

Reus, Sancho, Witsel & Co. - Das sind die Vertragslaufzeiten der BVB-Stars! Zur Galerie
Reus, Sancho, Witsel & Co. - Das sind die Vertragslaufzeiten der BVB-Stars! ©

Vor Mats Hummels hatten die Westfalen schon die Nationalspieler Nico Schulz (1899 Hoffenheim) und Julian Brandt (Bayer Leverkusen) sowie den belgischen Internationalen Thorgan Hazard (Borussia Mönchengladbach/alle je rund 25 Millionen) als Top-Neuzugänge verpflichtet. "Es wird wichtig für uns sein, schnell mit allen neuen Spielern eine Einheit zu werden - auf dem Platz, aber auch vor allem in der Kabine. Nur so können wir erfolgreich sein", sagte der 30-Jährige, der beim BVB noch einen Vertrag bis 2023 besitzt.

Anzeige: Erlebe die gesamte Bundesliga mit WOW und DAZN zum Vorteilspreis