01. Juni 2018 / 13:33 Uhr

Marina Georgieva verlässt Turbine Potsdam in Richtung SC Sand

Marina Georgieva verlässt Turbine Potsdam in Richtung SC Sand

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Marina Georgieva, im Verein seit 2017, Vertrag bis 2018.
Marina Georgieva verlässt Turbine im Sommer. © Verein
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Frauen-Bundesliga: Österreicherin kam im Bundesliga-Team wenig zum Zug und wechselt nun nach Baden-Württemberg.

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Die Österreicherin Marina Georgieva verlässt Turbine Potsdam nach anderthalb Jahren und schließt sich dem Bundesliga-Konkurrenten SC Sand an, der am Sonntag (14 Uhr, Karl-Liebknecht-Stadion) auch Gegner im letzten Saisonspiel der Turbinen ist.

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Die 21-jährige Defensivspielerin kam im Januar 2017 vom SKN St. Pölten in die Brandenburger Landeshauptstadt, wurde dort aber überwiegend in der zweiten Mannschaft eingesetzt. In dieser Spielzeit kam Marina Georgieva nur im DFB-Pokalspiel beim 1. FFC Frankfurt zu einem Kurzeinsatz im Bundesliga-Team.

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„Ich freue mich sehr auf die neue Herausforderung beim SC Sand. Ich brenne darauf, mich sportlich weiterzuentwickeln und das Beste aus mir rauszuholen“, sagt die Österreicherin zu ihrem Wechsel. Auf der Facebookseite von Turbine Potsdam wird die Fußballerin wie folgt zitiert: „Meine Zeit in Potsdam war sehr schön und lehrreich. Ich habe mich sehr wohl gefühlt, viele Freunde gefunden und vieles für meine zukünftige sportliche Laufbahn mitnehmen können.“

Von (A)lushi bis (Z)ietz: Alle deutschen Nationalspielerinnen von Turbine Potsdam

<b>Fatmire Lira Alushi:</b> Als sie 2009 aus Duisburg nach Potsdam wechselte, hieß sie noch Bajramaj. Alushi kickte bis 2011 bei Turbine, gewann mit dem Verein zwei Meisterschaften und 2010 die Champions League. Schon vor ihrem Wechsel nach Potsdam war sie 2007 mit der DFB-Elf Weltmeister geworden. Zur Galerie
Fatmire "Lira" Alushi: Als sie 2009 aus Duisburg nach Potsdam wechselte, hieß sie noch Bajramaj. Alushi kickte bis 2011 bei Turbine, gewann mit dem Verein zwei Meisterschaften und 2010 die Champions League. Schon vor ihrem Wechsel nach Potsdam war sie 2007 mit der DFB-Elf Weltmeister geworden. ©

Turbine-Trainer Matthias Rudolph sei bei dem Wechsel in engem Austausch mit der österreichischen Nationalspielerin gewesen, er bemerkt aber: "Die Konkurrenz war für sie bei uns groß und wir konnten ihr auch nicht garantieren, dass sie in Zukunft mehr Spielzeit bei uns erhalten würde."