25. Mai 2020 / 14:57 Uhr

Transfer-Gerüchte um BVB-Profi Mario Götze: Das sagt Hertha-Manager Michael Preetz

Transfer-Gerüchte um BVB-Profi Mario Götze: Das sagt Hertha-Manager Michael Preetz

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Michael Preetz hält die Spekulationen um einen Wechsel von Mario Götze zu Hertha BSC für verfrüht.
Michael Preetz hält die Spekulationen um einen Wechsel von Mario Götze zu Hertha BSC für verfrüht. © imago images/Poolfoto/Montage
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Noch-BVB-Profi Mario Götze wird in der kommenden Saison nicht mehr im Dortmund-Trikot auflaufen. Nachdem er kürzlich mit Hertha BSC in Verbindung gebracht worden war, nahm nun Manager Michael Preetz Stellung zu dieser Personalie und erteilte den Gerüchten vorerst eine Absage.

Hertha-Manager Michael Preetz hat sich zurückhaltend über einen möglichen Wechsel von Mario Götze nach Berlin geäußert, einen Transfer des in Dortmund aussortierten Ex-Nationalspielers aber auch nicht ausgeschlossen. „Ich werte das als die Eröffnung des Transfersommers, möchte dem aber auch gleich entgegnen, dass das nicht nur für Hertha BSC, sondern für die allermeisten Klubs, wenn nicht für alle, viel zu früh kommt, jetzt zu spekulieren über das, was man im kommenden Sommer machen kann“, sagte Preetz bei einer virtuellen Pressekonferenz des Bundesligisten am Montag.

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Am Samstag hatte BVB-Sportdirektor Michael Zorc bestätigt, dass Götze künftig nicht mehr für Dortmund spielen wird. Rekord-Nationalspieler Lothar Matthäus hatte dem 27-Jährigen daraufhin am Sonntag einen Wechsel zu Hertha BSC empfohlen. Bereits im Winter soll der damalige Hertha-Trainer Jürgen Klinsmann über eine Verpflichtung Götzes nachgedacht haben.

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Finanzchef Schiller sieht Hertha auf dem Transfermarkt "auf der Chancenseite"

Preetz hält die Zeit für Personalplanungen für die kommende Saison aber angesichts der Auswirkungen der Coronakrise noch nicht für gekommen. „Deswegen wird das sicher noch einige Wochen brauchen, bis die Vereine konkret die Planungen für die nächste Spielzeit angehen können“, sagte er. Herthas Finanzchef Ingo Schiller hatte zuletzt geäußert, dass die Berliner angesichts der Millionenzahlung von Investor Lars Windhorst auf dem schwierigen Transfermarkt „auf der Chancenseite“ stünden.