12. Februar 2019 / 14:40 Uhr

Mario Götze erklärt seine Startschwierigkeiten mit BVB-Trainer Lucien Favre

Mario Götze erklärt seine Startschwierigkeiten mit BVB-Trainer Lucien Favre

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
BVB-Star Mario Götze (l.) kommt unter Trainer Lucien Favre immer besser in Schwung
BVB-Star Mario Götze (l.) kommt unter Trainer Lucien Favre immer besser in Schwung © imago/DeFodi
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Nach großen Startschwierigkeiten unter Trainer Lucien Favre kommt Mario Götze bei Borussia Dortmund immer besser in Schwung. Nun beschreibt der Offensivallrounder, warum es für ihn unter dem Coach nicht wie erhofft lief.

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Zu Saisonbeginn fast nie dabei, jetzt regelmäßig mittendrin: Nach seinem holprigen Start unter Trainer Lucien Favre gehört Mario Götze bei Borussia Dortmund wieder zum Stammpersonal. In den vier Spielen nach der Winterpause stand der 26-Jährige dreimal in der Anfangself, traf gegen Hannover 96 (5:1) und die TSG Hoffenheim (3:3) sogar jeweils in Schwarze. Diese Leistungssteigerung und die Verletzungsanfälligkeit seines Sturmrivalen Paco Alcacer machen Götze inzwischen fast unverzichtbar - auch für Favre.

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"Ich glaube, dass wir eine gewisse Anlaufzeit gebraucht haben. Am Anfang war es ein bisschen schwieriger. Ich musste mich an seine Idee und Philosophie gewöhnen, an das, was er fordert. Ich habe versucht, ihm zu zeigen, dass ich das auch kann und möchte", sagte Götze in einem Interview mit DAZN und Spox: "Ich kann nicht in seinen Kopf reinschauen, aber zum Ende der Hinrunde hatte ich zumindest das Gefühl, dass er darauf eingegangen ist. Das hat sich dann auch in den Einsatzzeiten widergespiegelt. Ich denke, dass ich der Mannschaft einen gewissen Wert geben kann, und dass der Trainer diesen auch schätzt."

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Zu Beginn der Saison war rund um den BVB sogar über einen Verkauf des WM-Helden von 2014 diskutiert worden. Zu aussichtslos schien Götzes Kampf um einen Platz im Team. So kam er erst am siebten Spieltag zu seinem ersten Bundesliga-Einsatz der Saison. Doch Favre hatte den Offensivallrounder nie abgeschrieben, sagte in einem Bild-Interview im vergangenen Monat: "Er hatte sicher eine schwierige Phase. Aber er hat sich nie hängen ­lassen und in jedem Training gezeigt, dass er will. Mario spielt jetzt vorne und macht das gut. Er läuft viel, verteidigt und presst aber auch gut."

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