21. September 2022 / 14:48 Uhr

Marktwerte-Update: Gvardiol und Bayern-Talente die größten Gewinner – Mané mit deutlichem Verlust

Marktwerte-Update: Gvardiol und Bayern-Talente die größten Gewinner – Mané mit deutlichem Verlust

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Die Marktwerte der Bundesliga-Profis wurden aktualisiert.
Die Marktwerte der Bundesliga-Profis wurden aktualisiert. © IMAGO/Nordphoto/YAY Images/kolbert-press/ANP (Montage)
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In der Bundesliga hat das Portal "Transfermarkt.de" die Marktwerte einiger Spieler angepasst. Nach dem Update stehen die großen Gewinner und Verlierer fest. Den höchsten Sprung macht dabei Josko Gvardiol, die größten Verlierer sind Sadio Mané, Timo Werner und Angelino.

Das Portal Transfermarkt.de hat in der Bundesliga ein Marktwerte-Update vollzogen. Das deutlichste Plus verzeichnet Josko Gvardiol von RB Leipzig. Der Verteidiger ist nun statt 35 Millionen Euro insgesamt 60 Millionen Euro wert. Ähnlich hohe Aufwertungen haben auch die Bayern-Talente Mathys Tel (20 Millionen Euro statt 2 Millionen Euro) und Jamal Musiala (80 Millionen Euro statt 65 Millionen Euro) erhalten. Es gab aber auch einige Verlierer.

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Nach den ersten Wochen der neuen Saison zählen nach dem Marktwerte-Update besonders drei Spieler zu den großen Verlierern. Sadio Mané vom FC Bayern (60 Millionen Euro statt 70 Millionen Euro), Timo Werner von RB Leipzig (25 Millionen Euro statt 35 Millionen Euro) und Angelino von der TSG Hoffenheim (20 Millionen Euro statt 30 Millionen Euro) verzeichnen jeweils ein Minus von zehn Millionen Euro.

In der Übersicht der zehn größten Gewinner und Verlierer gibt´s auch noch weitere bekannte Namen. So erreichen beispielsweise der deutsche Nationalspieler David Raum von der TSG Hoffenheim (26 Millionen Euro statt 20 Millionen Euro) und BVB-Star Jude Bellingham (90 Millionen Euro statt 80 Millionen Euro) eine Aufwertung. Bei Gladbach-Zugang Julian Weigl (15 Millionen Euro statt 22 Millionen Euro) oder auch dem aktuell verletzten DFB-Spieler Lukas Klostermann (14 Millionen Euro statt 18 Millionen Euro) zeigt die Kurve erstmal nach unten.