27. April 2021 / 15:52 Uhr

Trainer-Comeback in Augsburg: So denkt Markus Weinzierl über seinen damaligen FCA-Abschied

Trainer-Comeback in Augsburg: So denkt Markus Weinzierl über seinen damaligen FCA-Abschied

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Markus Weinzierl bereut seinen Abschied vom FC Augsburg vor fünf Jahren.
Markus Weinzierl bereut seinen Abschied vom FC Augsburg vor fünf Jahren. © IMAGO/kolbert-press (Montage)
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Markus Weinzierl tritt die Nachfolge des entlassenen Heiko Herrlich als Trainer beim FC Augsburg an. Für den 46-Jährigen ist es bereits das zweite Engagement in der Fuggerstadt. Seinen Abschied vor fünf Jahren bereut Weinzierl inzwischen.

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Der neue Trainer-Hoffnungsträger Markus Weinzierl bereut seinen Abschied vom FC Augsburg vor fünf Jahren. "Für mich war es wie nach Hause kommen. Es ist kein Geheimnis, dass ich es bereut habe, damals wegzugehen und froh bin, wieder hier zu sein", sagte Weinzierl (46) bei seiner Vorstellung als neuer Bundesliga-Trainer der Augsburger am Dienstag. Weinzierl war nach vier erfolgreichen gemeinsamen Jahren 2016 zum FC Schalke 04 gewechselt und später noch kurz zum VfB Stuttgart. Beide Stationen verliefen aber enttäuschend.

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Er spüre "den Nach-Hause-Kommer-Effekt, darüber freue ich mich sehr", äußerte Weinzierl, der drei Spieltage vor Saisonende Heiko Herrlich abgelöst hat. Der FCA liegt auf Tabellenplatz 13.

Augsburg-Manager Reuter: "Er war unsere absolute Wunschlösung"

"Es war unglaublich viel Leben, viel Feuer drin. Für uns war es am Wochenende ganz wichtig zu spüren, dass der Markus brennt, dass er frisch ist, dass er Lust hat auf die Aufgabe. Wir waren beeindruckt", sagte Manager Stefan Reuter nach Weinzierls erster Trainingseinheit am Dienstagvormittag. "Er war unsere absolute Wunschlösung."

Vom Klassenerhalt sind beide überzeugt. Der Vertrag Weinzierls ist bis zum Sommer 2022 gültig, er gilt aber auch für die zweite Liga. Das sei beim FC Augsburg so üblich, sagte Reuter.