26. März 2021 / 16:51 Uhr

Entwarnung bei verletztem Martin Hinteregger - Profi von Eintracht Frankfurt winkt wohl mehr Gehalt

Entwarnung bei verletztem Martin Hinteregger - Profi von Eintracht Frankfurt winkt wohl mehr Gehalt

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Martin Hinteregger hofft auf ein schnelles Comeback bei Eintracht Frankfurt.
Martin Hinteregger hofft auf ein schnelles Comeback bei Eintracht Frankfurt. © imago images/Claus Bergmann
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Durchatmen bei Eintracht Frankfurt: Die Verletzung von Martin Hinteregger ist nicht so schlimm, dass der Österreicher lange ausfällt. Das ergab eine MRT-Untersuchung beim Abwehr-Chef des Champions-League-Kandidaten. Hinteregger soll derweil eine satte Gehaltserhöhung winken.

Eintracht Frankfurt muss wohl keinen längeren Ausfall von Abwehrchef Martin Hinteregger befürchten. Eine MRT-Untersuchung beim österreichischen Nationalspieler habe eine kleine Faszienverletzung im linken Oberschenkel bestätigt, teilte der hessische Bundesligist am Freitag mit. Wann der 28-Jährige wieder ins Training einsteigen könne, hänge vom Heilungsverlauf ab.

Wegen der Verletzung hatte Hinteregger der Eintracht in den beiden Bundesliga-Spielen bei RB Leipzig (1:1) und gegen Union Berlin (5:2) gefehlt und auch seine Teilnahme an den WM-Qualifikationsspielen mit Österreich absagen müssen. "Mir geht's gut", teilte er via Instagram mit und ergänzte: "Ich hoffe, ich bin bald zurück." Am Ostersamstag trifft Frankfurt als Tabellenvierter im direkten Duell auf den vier Punkte dahinter liegenden Fünften Borussia Dortmund - mit einem Sieg könnte das Team von Trainer Adi Hütter einen großen Schritt Richtung Champions-League-Qualifikation machen.

Verhandlungen mit Hinteregger und N'Dicka?

Derweil arbeiten die Bosse der SGE schon am Kader für die kommende Saison. Der wohl scheidende Sportvorstand Fredi Bobic soll vor allem Hinteregger und seinen Abwehr-Kollegen Evan N'Dicka langfristig an den Klub binden. Der 28 Jahre alte Österreicher soll laut Bild mit einer Gehaltserhöhung rechnen dürfen, wenn es mit der Königsklasse klappt. Dem Bericht zufolge sind dann inklusive Bonuszahlungen 4,5 Millionen Euro drin - also eine Million mehr als aktuell. Sein Vertrag läuft noch bis 2024.

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Für den 21 Jahre alten französischen Youngster N'Dicka ist demnach ebenfalls eine Gehaltserhöhung von 2,5 auf 3,5 Millionen Euro möglich - wenn er sein Arbeitspapier, das noch bis 2023 läuft, vorzeitig verlängert. Dann soll der in Europa heiß gehandelte Verteidiger auch eine Ausstiegsklausel von rund 25 Millonen Euro in den Vertrag geschrieben werden.