22. Dezember 2021 / 13:13 Uhr

Martin Kobylanski bei Eintracht Braunschweig nur Ersatz – 1. FC Kaiserslautern zeigt Interesse

Martin Kobylanski bei Eintracht Braunschweig nur Ersatz – 1. FC Kaiserslautern zeigt Interesse

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Martin Kobylanski kommt bei Eintracht Braunschweig nicht über den Status als Ergänzungsspieler hinaus.
Martin Kobylanski kommt bei Eintracht Braunschweig nicht über den Status als Ergänzungsspieler hinaus. © IMAGO/Hübner (Montage)
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Bei Eintracht Braunschweig ist Martin Kobylanski längst nicht mehr gesetzt. Der 27-Jährige kommt nicht über den Status als Ergänzungsspieler hinaus. Mehrere Klubs sind an einem Transfer des Offensivspielers interessiert – auch der 1. FC Kaiserslautern um Kobylanskis Ex-Trainer Marco Antwerpen.

17 Einsätze in der bisherigen Saison, davon nur vier in der Startelf: Martin Kobylanski war zuletzt beim Drittligisten Eintracht Braunschweig weit davon entfernt, echter Stammspieler zu sein. Nun bahnt sich möglicherweise ein Winterwechsel an - nach SPORTBUZZER-Informationen gibt es mehrere Klubs, die an dem 27 Jahre alten Offensivmann interessiert sind. Die heißeste Spur führt dabei in die Pfalz.

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Dort, beim 1. FC Kaiserslautern, ist Marco Antwerpen Trainer. Und der kennt Kobylanski gut, hat mit ihm bereits in Braunschweig und Münster erfolgreich zusammengearbeitet. Pikant: Der Tabellensechste Kaiserslautern und die Braunschweiger Eintracht auf Rang zwei sind zur Winterpause nur drei Punkte voneinander entfernt - und damit direkte Konkurrenten im Rennen um den Aufstieg in die 2. Liga. Ein schnelles Wiedersehen mit Kobylanski würde es im Falle eines Wechsels zumindest nicht geben - beide Duelle zwischen der Eintracht und dem FCK sind bereits gelaufen, zuletzt gab es im Rückrunden-Spiel ein 1:1 an der Hamburger Straße, Kobylanski saß dabei 90 Minuten auf der Bank.

Kobylanski, dessen Vater Andrzej unter anderem für den Eintracht-Rivalen Hannover 96 und den Lauterer Nachbarn Waldhof Mannheim spielte, verbringt aktuell seinen Weihnachtsurlaub in Polen und möchte sich momentan zu seiner Zukunft nicht äußern. Auch beim FCK geht man die Frage nach möglichen Winter-Neuzugängen noch sehr defensiv an. "Ich glaube, wir sollten unseren Spielern vertrauen und auch respektieren, was bisher geleistet wurde", so Geschäftsführer Thomas Hengen im SWR. Dass eine Ergänzung der Offensiv-Möglichkeiten die Lauterer im Aufstiegsrennen vergrößern können, liegt auf der Hand. Hengen: "So, wie die Ergebnisse in dieser 3. Liga sind, ist das alles sehr, sehr eng."