16. August 2020 / 19:36 Uhr

Marvin Jahn beim Sieg des MTV Rehren A/R gegen den ETSV Haste in Torlaune +++ Mit Galerie

Marvin Jahn beim Sieg des MTV Rehren A/R gegen den ETSV Haste in Torlaune +++ Mit Galerie

Daniel Kultau
Schaumburger Ztg. / Schaumburger Nachrichten
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Marvin Jahn (links) ist in Torlaune. Hier scheitert er an Keeper Leon Schade. © Daniel Kultau
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In einem Testspiel hat der MTV Rehren A/R gegen den ETSV Haste gewonnen. Besonders ein Spieler zeigte sich in Torlaune.

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Der MTV Rehren A/R empfing den ETSV Haste zum Nordkreis-Derby und war trotz der hohen Temperaturen im ersten Durchgang eiskalt. Der MTV nutzte die individuellen Fehler des Gegners kompromisslos aus und lag so zum Halbzeitpfiff bereits mit 4:0 in Front. Marvin Jahn traf gleich dreimal, Malte Grittner sorgte für das zwischenzeitliche 3:0.

Nach der Pause hätten die Rehrener schnell für noch deutlichere Verhältnisse sorgen können, doch Julian Lattwesen und Maurice Bruns sorgten alleine für drei Aluminium-Treffer. So kamen die Haster besser ins Spiel, zeigten eine stabilere Leistung als in den ersten 45 Minuten und kam durch Maximilian Schmidt zum Ehrentreffer. Gian-Luca Blume sorgte für den Endstand.

Die Bilder zum 5:1-Sieg des MTV Rehren A/R gegen den ETSV Haste.

Die Bilder zum 5:1-Sieg des MTV Rehren A/R gegen den ETSV Haste. Zur Galerie
Die Bilder zum 5:1-Sieg des MTV Rehren A/R gegen den ETSV Haste. © Daniel Kultau

„Alles in allem können wir damit zufrieden sein“, fand Co-Trainer Jens Lattwesen, der jedoch die Chancenverwertung im zweiten Durchgang bemängelte. „Aber wir sind auch noch nicht da, wie wir uns das vorstellen. ETSV-Trainer Mike Schönherr war trotz der deutlichen Niederlage nicht unzufrieden. „Bis zum ersten Gegentor haben wir das gut gemacht, doch dann war es wie abgeschnitten. Die zweite Halbzeit war ordentlich. Wir sind eine junge Mannschaft und können davon viel lernen.“

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Abseits des Platzes sorgten die Rehrener für einen reibungslosen Ablauf. Viele Ordner waren im Einsatz und sorgten mit Stühlen des Schützenvereins für viele Sitzplätze. Ein großer Teil der Zuschauer kam jedoch mit eigenen Sitzmöglichkeiten. Direkt am Eingang lagen zudem Formulare aus, in denen sich die Besucher eintragen mussten.