12. August 2019 / 18:48 Uhr

Masters-Schwimmer aus Leipzig auf den Spuren der Profis   

Masters-Schwimmer aus Leipzig auf den Spuren der Profis   

Frank Schober
Leipziger Volkszeitung
Trainer Dirk Franke (links) und seine sieben Masters.
Trainer Dirk Franke (links) und seine sieben Masters. © Privat
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Vor gut zwei Wochen holten im Becken der Uni Gwangju noch Sarah Köhler und Florian Wellbrock ihre WM-Goldmedaillen. Nun messen sich sieben Masters des Postschwimmvereins Leipzig in Südkorea mit Tausenden top vorbereiteten Oldies aus aller Welt bei ihren Titelkämpfen.

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Gwangju. Begleitet werden die Sachsen von Trainer Dirk Franke (auf dem Foto links), der Lockenkopf Sven Lützkendorf (Bildmitte) vor zehn Jahren zu WM-Gold im Flossenschwimmen geführt hatte. Seit gut sechs Monaten arbeitet das Duo wieder zusammen, am Montag erlebte der 34 Jahre alte Langstreckenspezialist seine WM-Feuertaufe ohne „Hilfsmittel“ an den Füßen.

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Sein Ziel über 800 m Freistil lautete 9:30 min und Top Ten – es wurden 9:25 und Rang zwölf. „Ich bin zufrieden – vor ein paar Monaten hing ich noch bei elf Minuten“, sagte „Lütze“, der zugleich vom hohen Niveau im WM-Becken berichtete. Der Sieger der Altersklasse 30 war in 8:29 fast eine Minute schneller. Jana Gareis belegte im Freiwasser über 3 km bei hohem Wellengang Rang sieben.

Mit Spannung erwarten die „Postler“ die Staffeln am Freitag. Dann tritt mit Mutter Ria und Sohnemann Karl-Richard Hennebach – er kam direkt vom seinem Wohnort auf Hawaii zur WM – sowie Vater Niels-Torsten Hoedt sogar eine Familie an. Nur Karls Bruder Emil ist noch zu jung für die Masters.

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