08. März 2020 / 07:58 Uhr

TV-Auftritt kurzfristig geplatzt: Ex-Werder-Star Max Kruse verletzt sich und fehlt beim "Doppelpass"

TV-Auftritt kurzfristig geplatzt: Ex-Werder-Star Max Kruse verletzt sich und fehlt beim "Doppelpass"

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Fenerbahce-Stürmer Max Kruse hat sich am Fuß verletzt und verpasst dadurch kurzfristig den Doppelpass.
Fenerbahce-Stürmer Max Kruse hat sich am Fuß verletzt und verpasst dadurch kurzfristig den "Doppelpass". © imago images/Seskim Photo
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Max Kruse hat sich im Spiel mit Fenerbahce Istanbul gegen Denizlispor verletzt. Aus diesem Grund wird der ehemalige Profi von Werder Bremen am Sonntag auch seinen Auftritt in der Sport1-Sendung "Doppelpass" nicht antreten können.

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Bittere Nachricht für Max Kruse: Der ehemalige Nationalspieler hat sich am Samstagabend beim Spiel mit Fenerbahce Istanbul gegen Denizlispor am Fuß verletzt. Der im Sommer von Werder Bremen in die Türkei gewechselte Angreifer musste schon nach 31 Minuten vom Feld. Näheres zur Verletzung ist bisher nicht bekannt. Wie Sport1 berichtet, wurde Kruse direkt ins Krankenhaus gebracht und einer MRT-Untersuchung unterzogen.

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Unklar ist auch, wie schwer sich der 31 Jahre alte Angreifer verletzt hat. Die Ausfall-Dauer soll allerdings zwischen drei und sechs Wochen betragen. Aufgrund der Verletzung wird der geplante TV-Auftritt des Ex-Profis von Werder Bremen platzen. Kruse wäre am Sonntag eigentlich Gast in der Sport1-Sendung "Doppelpass" gewesen. An der Talk-Runde nimmt unter anderem Thomas Doll, ehemaliger Coach von Borussia Dortmund und dem Hamburger SV sowie Hannover 96, und Politiker Wolfgang Bosbach teil.

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Kruse ist direkt nach seinem Wechsel zu Fenerbahce in die türkische Süper Lig zum Führungsspieler geworden. In bislang 20 Saison-Einsätzen erzielte er sieben Treffer und bereitete weitere sieben Tore vor. In Bremen vermisst man den Torjäger gerade schmerzlich: Werder steckt als Tabellen-17. mitten im Abstiegskampf. Sportchef Frank Baumann sagte am Samstag im ZDF-"Sportstudio" allerdings, dass es "keine Chance" gab, "Unterschiedsspieler" Kruse im vergangenen Sommer von einer Verlängerung zu überzeugen.