13. April 2019 / 11:12 Uhr

Max Verstappen mit Wutausbruch in Richtung Sebastian Vettel & Co.: "Das sind solche ..."

Max Verstappen mit Wutausbruch in Richtung Sebastian Vettel & Co.: "Das sind solche ..."

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Max Verstappen wütete während des Qualifyings zum Großen Preis von China in Richtung Sebastian Vettel & Co.
Max Verstappen wütete während des Qualifyings zum Großen Preis von China in Richtung Sebastian Vettel & Co. © 2019 Getty Images
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Formel-1-Pilot Max Verstappen fühlte sich zum Ende des Qualifyings zum Großen Preis von China von Sebastian Vettel & Co. ausgebremst. Folge: Ein heftiger Wutausbruch des Niederländers via Teamfunk.

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Der Wutausbruch via Teamfunk musste immer wieder durch lautes Piepen unterbrochen werden. Nicht alles, was dem niederländischen Formel-1-Piloten Max Verstappen über die Lippen ging, war jugendfrei. Verstappen war sauer, richtig sauer. Er fühlte sich bei seinem Versuch einer schnellen Runde im entscheidenden Durchgang der Qualifikation zum Großen Preis von China am Samstag von Konkurrenten eingebremst. "Das sind solche W**, ehrlich jetzt. Jeder fädelt sich auf und sie vermasseln es einfach. Da will man einfach nett sein und alle versauen es", motzte der Niederländer.

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Vornehmlich im Verstappen-Fokus: Sebastian Vettel im Ferrari und die beiden Renault-Fahrern Daniel Ricciardo und Nico Hülkenberg. Nachdem sie Verstappen vor dem Versuch ihrer eigenen letzten schnellen Runden überholt hatten, kam der 21-Jährige mit seinem Red Bull nicht mehr vor Ablauf der Zeit über die Ziellinie. Verstappen blieb somit keine Möglichkeit mehr, sich noch mal zu verbessern. Er muss von Position fünf an diesem Sonntag in das 1000. Rennen der Motorsport-Königsklasse starten. Pikant: Er steht auf dem Shanghai International Circuit somit direkt hinter dem drittplatzierten Vettel.

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<b>Sebastian Vettel:</b> Hockenheim 1995
 - „Mein Vater verfolgte damals alle Formel-1-Rennen, selbst die, die nach europäischer Zeit in der Nacht stattfanden. Ich stand immer mit ihm auf und schaute dann zusammen mit ihm jedes Rennen. In Hockenheim 1995 saß ich aber live auf der Tribüne. Michael Schumacher fuhr im Benetton und überall gab es deutsche Flaggen und Sprechchöre. Das Motodrom war wie ein Fußballstadion. Als er auch noch gewann, war die Begeisterung grenzenlos. Danach beschloss ich, professionell Kart zu fahren.“  Zur Galerie
Sebastian Vettel: Hockenheim 1995 - „Mein Vater verfolgte damals alle Formel-1-Rennen, selbst die, die nach europäischer Zeit in der Nacht stattfanden. Ich stand immer mit ihm auf und schaute dann zusammen mit ihm jedes Rennen. In Hockenheim 1995 saß ich aber live auf der Tribüne. Michael Schumacher fuhr im Benetton und überall gab es deutsche Flaggen und Sprechchöre. Das Motodrom war wie ein Fußballstadion. Als er auch noch gewann, war die Begeisterung grenzenlos. Danach beschloss ich, professionell Kart zu fahren.“  ©
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Die Pole Position sicherte sich Mercedes-Pilot Valtteri Bottas vor seinem Teamkollegen und Titelverteidiger Lewis Hamilton. Vierter wurde Vettels Ferrari-Kollege Charles Leclerc.

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