07. August 2021 / 04:07 Uhr

Olympischer Medaillenspiegel: Diese Nationen führen die Rangliste an

Olympischer Medaillenspiegel: Diese Nationen führen die Rangliste an

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Gold ist das Maß aller Dinge für das Olympia-Ranking der Nationen.
Gold ist das Maß aller Dinge für das Olympia-Ranking der Nationen. © Getty Images
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Olympia 2021 in Tokio: Welches Land holt die meisten Medaillen? Hier finden Sie das Echtzeit-Ranking - nach jeder Entscheidung sofort aktualisiert.

In 51 Disziplinen wird bei Tokyo 2020 (so der offizielle Name) um olympisches Gold gekämpft. Mit Karate, Sportklettern, Softball, Skateboard und Surfen gehören gleich fünf Sportarten neu zum Olympia-Programm. Auch wenn die Athletinnen und Athleten sowie die Teams natürlich jeder für sich kämpfen: Viele Fans und Funktionäre schauen traditionell sehr genau auf den Medaillenspiegel. Er bildet ab, welche Länder besonders erfolgreich sind. Hier findest Du das Ranking, natürlich ständig aktualisiert.

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Wie wird der Medaillenspiegel ermittelt?

Die Regeln für den Medaillenspiegel sind einfach: Es geht um Gold! Die Nationen sind nach der Zahl der gewonnenen Goldmedaillen sortiert. Für Teams wird natürlich jeweils nur eine Medaille gutgeschrieben. Haben mehrere Nationen dieselbe Zahl an Goldmedaillen, sortiert sich das Ranking zunächst nach Silber, dann nach Bronze.

Aktueller Medaillenspiegel Olympia 2021:

Etliche Länder tauchen überhaupt nicht in der Liste auf, weil sie es in keinem Wettkampf aufs Treppchen geschafft haben. Sie können sich immerhin mit dem olympischen Motto trösten: Dabeisein ist alles.

Was ist jetzt gerade in Tokio los? Weitere Informationen zum größten Sportfest der Welt findest Du in unserem Olympia-Livecenter und auf der Olympia-Newsseite im Sportbuzzer.

Medaillenspiegel historisch: So war es früher

Die USA sind das Maß aller Dinge: Vor Tokio kamen die Vereinigten Staaten auf 1023 Goldmedaillen bei Olympischen Sommerspielen - mehr als doppelt so viel wie jedes andere Land. Auf den Plätzen dahinter folgen die Sowjetunion (440) und auf Platz drei bereits Deutschland (428). Danach tut sich wieder eine große Lücke auf. Großbritannien kommt als Vierter auf 263-mal Gold vor China (224), Frankreich (212), Italien (206) und Ungarn (175). Für den deutschen Wert sind die Medaillen des Deutschen Reichs, der BRD und der DDR mitgezählt, bei der Sowjetunion auch das Vereinte Team (im Jahr 1992), nicht aber die Erfolge der Nachfolgestaaten.