15. Mai 2018 / 09:19 Uhr

Medien: Sandro Wagner fehlt im deutschen WM-Aufgebot - Rudy wohl dabei

Medien: Sandro Wagner fehlt im deutschen WM-Aufgebot - Rudy wohl dabei

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Sandro Wagner fehlt nach Bild-Informationen im vorläufigen WM-Aufgebot der deutschen Nationalmannschaft.
Sandro Wagner fehlt nach "Bild"-Informationen im vorläufigen WM-Aufgebot der deutschen Nationalmannschaft. © Getty Images
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Joachim Löw verzichtet in seinem vorläufigen Kader für die WM in Russland auf Stürmer Sandro Wagner. Dies berichtet die "Bild". Nach-Informationen von "Sky" steht Wagners Bayern-Kollege Sebastian Rudy hingegen im Aufgebot.

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Das käme überraschend: Bayern-Stürmer Sandro Wagner fehlt offenbar im vorläufigen DFB-Aufgebot für die Weltmeisterschaft in Russland. Nach einem Bericht der Bild verzichtet Bundestrainer Joachim Löw auf den 30-Jährigen. Damit könnte Mario Gomez seinen Platz im Kader sicher haben. Endgültige Gewissheit gibt es um 12.30 Uhr bei der offiziellen Bekanntgabe des Aufgebots. Dabei kann Löw bis zu 35 Spieler benennen, sein endgültiger 23-köpfiger Kader muss bis zum 4. Juni gemeldet werden.

Mehr zur Kader-Bekanntgabe

Wagner war in den vergangenen Wochen immer wieder öffentlich in die Offensive gegangen und hatte betont, dass er fest mit einem Ticket nach Russland rechne. Seit seinem Wechsel von der TSG Hoffenheim zum FC Bayern im vergangenen Winter empfahl er sich aber auch auf dem Feld für einen Platz im Kader. In 14 Einsätzen gelangen ihm acht Tore.

Sky: Rudy steht im Kader

Ein anderer WM-Wackelkandidat aus München scheint sich hingegen über eine Nominierung freuen zu können. Nach Angaben von Sky setzt Löw im vorläufigen Aufgebot auf Mittelfeldspieler Sebastian Rudy, den der Bundestrainer vor allem wegen dessen Flexibilität schätzt. In der Defensive ist der 28-Jährige auf mehreren Position einsetzbar.

Vor der Kader-Nominierung: Diese 18 Spieler haben ihr WM-Ticket bereits sicher

<b>Manuel Neuer (32 Jahre, FC Bayern, 74 Länderspiele/0 Tore):</b> Normalerweise die unumstrittene Nummer eins. Allerdings hat sich sein Comeback nach Fußbruch immer weiter verzögert. Er hat nur noch die Chance, im Pokalfinale und den beiden Testspielen am 2. und 8. Juni Praxis zu sammeln. Dennoch wird Löw ihn wohl erstmal nominieren. Zur Galerie
Manuel Neuer (32 Jahre, FC Bayern, 74 Länderspiele/0 Tore): Normalerweise die unumstrittene Nummer eins. Allerdings hat sich sein Comeback nach Fußbruch immer weiter verzögert. Er hat nur noch die Chance, im Pokalfinale und den beiden Testspielen am 2. und 8. Juni Praxis zu sammeln. Dennoch wird Löw ihn wohl erstmal nominieren. ©
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