17. Juni 2019 / 12:18 Uhr

Meister SV Tapfer besiegt den LSV Südwest mit 5:0

Meister SV Tapfer besiegt den LSV Südwest mit 5:0

Frank Müller
Leipziger Volkszeitung
Der SV Tapfer Leipzig feiert nach dem 5:0 gegen den LSV Südwest die Meisterschaft. 
Der SV Tapfer Leipzig feiert nach dem 5:0 gegen den LSV Südwest die Meisterschaft.  © Sylvio Hoffmann
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Tapfers Torjäger Philipp Anders überzeugt erneut und erzielt drei Treffer. Engelsdorf gewinnt mit 5:2 gegen Eintracht Leipzig-Süd. Unterdessen ist das Abstiegsrennen noch immer nicht entschieden

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Leipzig. Mit einem frischen 5:0 im Rücken kann man die Ehrung zum Fußball-Stadtmeister besonders gut entgegennehmen. Der SV Tapfer tat es – logisch – mit Stolz. Beim vorherigen Sieg gegen den LSV Südwest mit durchweg gut herausgespielten Treffern glänzte einmal mehr Philipp Anders, der dreifach traf.

„Das Ergebnis spricht für sich, wir haben souverän gespielt“, frohlockte Tapfer-Trainer Marcus Wittmann. „Wir haben auch schon das Pokalfinale in zwei Wochen im Blick, wollten uns nochmal straffen.“ Das gelang offenbar gut.

Dagegen musste Pokalfinalgegner BSG Chemie II als feststehender Vizemeister eine Niederlage einstecken, 1:2 stand es am Ende bei Rotation 1950 II. Fürs Endspiel mag das freilich noch nicht viel bedeuten, zumal sich beide am kommenden Sonntag erst nochmal zum Punktspiel treffen – eine echte Generalprobe also.

Im Kampf um Platz drei lieferten sich die Anwärter diesmal eine Art Schneckenrennen. Olympia verlor bei TuS Leutzsch 0:4 und brachte die Gastgeber selbst wieder mit ins Spiel, und der SV Panitzsch/Borsdorf unterlag bei Eintracht Schkeuditz 0:1.

So wie Tapfer verfügte auch Lok Engelsdorf diesmal über einen Dreifachtorschützen, David Brandenburger verhalf den Seinen damit zu einem 5:2-Heimerfolg über Eintracht Süd. Ansonsten tobte das pralle Leben vor allem noch im Abstiegskampf. Alle „Verdächtigen“ konnten punkten: Motor Gohlis-Nord gewann bei VfB Zwenkau II dank eines Tores von Julius Conell 1:0 und ist damit fast, aber eben noch immer nicht ganz gesichert. Die Spielvereinigung entschied das Lindenauer Derby beim SV Lindenau mit 2:1 für sich, während sich Lipsia II gegen Schlusslicht SV Brehmer schwer tat, aber mit dem letztendlichen 3:2-Heimsieg noch eine Minichance auf den Liga-Verbleib wahrte.

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