28. Dezember 2018 / 11:05 Uhr

Weltmeister Emmanuel Petit knöpft sich Mesut Özil vor: „Seit zwei Jahren nur noch ein Geist“

Weltmeister Emmanuel Petit knöpft sich Mesut Özil vor: „Seit zwei Jahren nur noch ein Geist“

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Mesut Özil muss sich harte Kritik von Emmanuel Petit gefallen lassen.
Mesut Özil muss sich harte Kritik von Emmanuel Petit gefallen lassen. © imago/PA Images
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Mesut Özil wird in England erneut kritisch gesehen. Der frühere Arsenal-Profi Emmanuel Petit lässt kaum ein gutes Haar am deutschen Spielmacher. Der Welt- und Europameister glaubt, Özil habe „die Lust verloren“.

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Mesut Özil muss sich in England erneut harte Kritik gefallen lassen. Absender dieses Mal: Emmanuel Petit. Der französische Welt- (1998) und Europameister (2000) sieht den Arsenal-Spielmacher in einem andauernden Leistungsloch und fällt ein vernichtendes Urteil. „Ich bin eigentlich ein großer Fan von ihm, aber seit zwei Jahren ist er nur noch ein Geist“, wird der 48-Jährige von paddypower.com zitiert. „Wo ist der Özil, der einer der besten Spieler war und so viele Vorlagen gegeben und Tore erzielt hat? Ich glaube, er hat auf dem Platz einfach die Lust verloren. Sie ist nicht mehr da.“

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Petit, der zwischen 1997 und 2000 selbst das Arsenal-Trikot trug, kam zu seiner bösen Erkenntnis, nachdem Özil am zweiten Weihnachtsfeiertag im Punktspiel bei Brighton & Hove Albion (1:1) bereits zur Pause ausgewechselt wurde. Trainer Unai Emery hatte diese Entscheidung auf „taktische Gründe“ zurückgeführt. Allerdings gilt der Spanier ohnehin nicht als größter Fan des deutschen Ex-Nationalspielers.

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Özil verdient bei Arsenal 400.000 Euro pro Woche

Seit Wochen wird darüber spekuliert, dass Arsenal und Özil möglicherweise noch im Winter getrennte Wege gehen könnten. Die Times hatte zuletzt berichtet, dass die Londoner sogar eine Ausleihe in Erwägung ziehen würden, um den Mittelfeldspieler zumindest zeitweilig von der Gehaltsliste zu bekommen. Özil hatte seinen Vertrag erst zu Beginn des Jahres bis 2021 verlängert und kassiert dem Vernehmen nach ein wöchentliches Salär von rund 400.000 Euro. Als Interessent gilt unter anderem der türkische Klub Istanbul Başakşehir.

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