17. Oktober 2019 / 14:23 Uhr

Mini-Soccerfeld an Ostraus Grundschule nimmt langsam Form an

Mini-Soccerfeld an Ostraus Grundschule nimmt langsam Form an

Stephanie Helm
Leipziger Volkszeitung
Anfang Oktober begannen die Arbeiten am Mini-Soccerfeld an der Ostrauer Grundschule
Anfang Oktober begannen die Arbeiten am Mini-Soccerfeld an der Ostrauer Grundschule © Sven Bartsch
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Das Baufeld ist ausgehoben, die Platzeinfassung gemacht. Schon bald kann der Kunstrasen für das Mini-Soccerfeld an der Grundschule Ostrau verlegt werden. Dann dauert es nicht mehr lange und die ersten kleinen Fußballer wirbeln über den Platz.

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Ostrau. Nicht mehr lange, dann dürfen die Grundschüler auf ihrem eigenen Mini-Soccerfeld bolzen. Die Bauarbeiten für das 44 000 Euro teure Projekt sind in vollem Gange. Derzeit sind die Arbeiter der Firma Artifexbarthel Sportanlagen GmbH aus Weimar am Werk. Bereits Anfang Oktober begannen sie damit, das Baufeld auszuheben und die Platzeinfassung vorzunehmen. Seit Montag kümmern sich die Bauarbeiter um das Setzen der Fundamente ehe sie das Pflastern des Fußweges rings um das Soccerfeld in Angriff nehmen.

Immer mal wieder schauen neugierige kleine Besucher aus der benachbarten Grundschule vorbei und staunen über die schweren Maschinen. Voraussichtlich zwei Wochen dauern die Arbeiten noch an.

Im Anschluss übernimmt die Firma Soccer Ground GmbH aus Hennef im Rheinland das Ruder. Wann genau, stimmen beide Firmen miteinander ab. Denn erst, wenn die Grundarbeiten gemacht sind, kann das eigentliche Soccerfeld aufgebracht werden. Um den Kunstrasen zu verlegen, darf es aber nicht zu kalt sein. All zu viel Zeit sollte daher nicht mehr ins Land gehen.

15 mal zehn Meter groß soll die Fläche des Mini-Soccerfeldes einmal sein. Umrandet mit grünen Banden. Ursprünglich sah der Plan anders aus: Ein kleines Soccerfeld mit Hartplatz und weißen Banden sollte neben dem Beachvolleyballplatz an der Grundschule in Ostrau entstehen. Die Kostenplanung für den ersten Entwurf sah rund 11 000 Euro vor. Es war der Wunsch der Gemeinderäte, dass das Feld größer wird, damit mehr Kinder darauf Platz haben.

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