08. Februar 2016 / 15:25 Uhr

Mit Papas Auto zum Raubüberfall: Weitere Details zur geplanten Tat der 96-Junioren

Mit Papas Auto zum Raubüberfall: Weitere Details zur geplanten Tat der 96-Junioren

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Mit Papas Auto zum Raubüberfall: Weitere Details zur geplanten Tat der 96-Junioren
Mit Papas Auto zum Raubüberfall: Weitere Details zur geplanten Tat der 96-Junioren © dpa (Symbolbild)
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In einer Pressemitteilung erklärt die Polizei, wie sie auf die A-Junioren aufmerksam wurde. Die Nachwuchskicker hatten ihren Wagen im absoluten Halteverbot abgestellt.

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Wahrscheinlich wären die drei A-Junioren nie aufgeflogen, hätten sie ihren Wagen nicht im absoluten Halteverbot geparkt. Die 18- und 19-jährigen Nachwuchskicker hatten geplant, in der Nacht zu Dienstag eine Spielhalle in Lauenau zu überfallen, ließen dann aber doch von ihrem Plan ab (hier geht's zur Geschichte) und fuhren zurück nach Hannover.

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Laut einer Pressemitteilung der Polizei, fiel dort einer Streifenwagenbesatzung das falschgeparkte Auto ins Auge. Die Beamten entdeckten zudem zwei unterschiedliche Kennzeichen am Auto. Die Überprüfung ergab, dass die Kennzeichen zuvor in Lauenau entwendet worden waren.

Das Auto gehört Papa



Immerhin war der Wagen nicht gestohlen. Auf Nachfrage beim Halter stellte die Polizei fest, dass es sich bei dem Audi A3 um das Auto des Vaters einer der A-Junioren handelte.

Nun muss sich das Trio, laut Polizeisprecherin Gabriela Mielke, "neben einem möglichen versuchten Raub [...] unter anderem wegen Kennzeichendiebstahls und Urkundenfälschung verantworten".