04. Dezember 2020 / 11:21 Uhr

Motorsportler Jähnig & Co. trotzen Corona und dem Winter

Motorsportler Jähnig & Co. trotzen Corona und dem Winter

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Jan-Ole Jähnig dominierte die IDM-Superstockklasse fast nach Belieben.
Jan-Ole Jähnig hat sich für die „Überwinterung“ hochkarätige Verstärkung gesucht. © privat
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Das dynamische Quartett, bestehend aus dem Nobitzer Jan-Ole Jähnig, Toni Finsterbusch aus Hohenossig, dem Hohensteiner Max Enderlein und dem Schleizer Julian Puffe, bildet das „Team-Ost“. Die Motorsportler wollen sich in den Wintermonaten einmal die Woche zusammen fit halten und mittels virtueller Radrennen trainieren.

Nobitz/Krostitz. Nachdem Jan-Ole Jähnig aus dem Nobitzer Ortsteil Lehndorf in diesem Jahr die Superstock-600-Klasse der Internationalen Deutschen Motorradmeisterschaft (IDM) dominiert hatte, will er sich nun zusammen mit drei weiteren Rennfahrerkollegen über den Winter fit halten und sich von der Corona-Krise nicht unterkriegen lassen. Dabei hat er sich mit Toni Finsterbusch aus dem Krostitzer Ortsteil Hohenossig, Max Enderlein aus Hohenstein-Ernstthal und Julian Puffe aus Schleiz prominente Mitstreiter gesucht, die gemeinsam als Team-Ost auftreten.

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Immerhin gehörte Finsterbusch 2020 zum Sieger-Team GERT56 beim 24-h-Motorradrennen von Le Mans, Enderlein wurde Dritter in der Supersport-IDM und Puffe war im Vorjahr IDM-Vizemeister bei den Superbikes. Einmal pro Woche trainiert das illustre Quartett auf geöffneten Moto-Cross-Strecken in Sachsen und Thüringen.

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Zweimal wöchentlich wetteifert man virtuell bei Radrennen auf der Rolle miteinander, wobei Jähnig als ehemaliger Radsportler gewisse Vorteile hat. So wollen sich die vier exquisiten Racer auf die Motorradrennsportsaison 2021 vorbereiten, wo allen anspruchsvolle Aufgaben winken.

Stefan Friebel

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