04. März 2020 / 12:50 Uhr

Mourinho mit Kampfansage an RB Leipzig: „Noch lange nicht vorbei“

Mourinho mit Kampfansage an RB Leipzig: „Noch lange nicht vorbei“

Thomas Fritz
Leipziger Volkszeitung
Jose Mourinho ist im Angriffsmodus.
Jose Mourinho ist im Angriffsmodus. © Getty Images
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Bei RB Leipzigs Champions-League-Gegner Tottenham Hotspur läuft es aktuell überhaupt nicht rund. Vor der zweiten Pleite in Folge in der Premier League schickte Coach Jose Mourinho trotzdem eine klare Botschaft Richtung Deutschland.

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Leipzig. Eine Woche vor dem Achtelfinalrückspiel der Champions League bei RB Leipzig (10. März/21 Uhr) hat Jose Mourinho eine Kampfansage Richtung Deutschland geschickt. „Mit dem Mut und der Mentalität, die meine Spieler besitzen, kann ich Ihnen garantieren, dass dieses Spiel noch lange nicht vorbei ist“, erklärte der Coach der Tottenham Hotspurs vor der 2:3-Pleite gegen die Wolverhampton Wanderers am Sonntag. Es war wettbewerbsübergreifend die dritte Niederlage in Folge für den Siebten der Premier League, der nun fünf Punkte hinter dem angepeilten vierten Platz liegt und noch wochenlang auf seine Top-Angreifer Harry Kane und Heung-Min Son verzichten muss. Am Mittwochabend empfangen die Spurs in der fünften Runde des FA-Cups Ligakonkurrent Norwich City.

Das Match gegen die „Wolves“ war der Beginn eines knochenharten Programms mit vier Spielen in zehn Tagen für den Nordlondoner Traditionsverein. Am Ende steht die Partie bei RB Leipzig, das im Hinspiel im Tottenham Hotspur Stadium durch einen Elfmetertreffer von Timo Werner hochverdient mit 1:0 gewinnen konnte.

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Das war ganz stark: RB Leipzig hat sich durch einen 1:0-Auswärtserfolg bei den Tottenham Hotspur eine hervorragende Ausgangsposition für das Rückspiel verschafft. Zur Galerie
Das war ganz stark: RB Leipzig hat sich durch einen 1:0-Auswärtserfolg bei den Tottenham Hotspur eine hervorragende Ausgangsposition für das Rückspiel verschafft. ©

Nach der Pleite bewertete Mourinho die Ausgangslange vor dem Rückspiel mit einer Mischung aus Zweckoptimismus und dem Mut des Verzweifelten. „Eine Sache, die ich garantieren kann, ist, dass wir bis an unsere Grenzen gehen werden“, sagte der 57-Jährige. „Wir haben ja nicht 0:10, sondern nur 0:1 verloren“, sagte er. Und auch den RB-Kickern dürfte klar sein: Ein 1:0 ist ein gefährliches Ergebnis.

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