14. Januar 2022 / 15:45 Uhr

MTV Großenheidorn bindet Thorben Buhre ein weiteres Jahr

MTV Großenheidorn bindet Thorben Buhre ein weiteres Jahr

Uwe Serreck
Hannoversche Allgemeine / Neue Presse
Bleibt dem MTV Großenheidorn auch in der kommenden Saison treu: Thorben Buhre.
Bleibt dem MTV Großenheidorn auch in der kommenden Saison treu: Thorben Buhre. © Christian Hanke
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Während die Oberliga am Wochenende in die Rückrunde startet, ist der MTV Großenheidorn noch spielfrei. Die für Samstag angesetzte Partie gegen die SG Börde Handball wurde auf den 15. Februar verlegt. Unabhängig davon laufen die Planungen für die nächste Spielzeit auf Hochtouren.

Weil die Stadt Wunstorf anlässlich der niedersächsischen Weihnachtsruhe die Hallen während der Ferien geschlossen hatte, konnte sich die Mannschaft seit Jahresbeginn entgegen der Planung nur im Fitnessstudio fit halten. Nachdem die ursprünglich bis zum 16. Januar geplante Sperrung mit Schulbeginn aufgehoben wurde, durfte Trainer Stephan Lux immerhin am Montag in die Vorbereitung starten.

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Eine Woche ist allerdings zu wenig, um wieder spielfähig zu sein. „Wir und jede andere Mannschaft brauchen zwei Wochen vor dem ersten Spiel. Alles andere wäre im Sinne der Gesundheit der Spieler nicht seriös“, hatte Bertrand Salzwedel vom Arbeitskreis Handball bereits in der vergangenen Woche gesagt. Insofern einigten sich die Seeprovinzler mit Börde auf die Verlegung.

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Dank Sponsoren: Planungen für nächste Spielzeit laufen auf Hochtouren

Unabhängig davon laufen die Planungen für die nächste Spielzeit auf Hochtouren. Mit Thorben Buhre gelang es, einen der erfahrensten Spieler ein weiteres Jahr zu binden. „Wir freuen uns, dass Thorben weiterhin seine Erfahrung, Willens- und Nervenstärke einbringt. Er wird uns helfen, sportlich erfolgreich zu sein“, sagt Salzwedel. Die frühzeitige Planung ist auch dank der Unterstützung der Sponsoren möglich, die dem Verein trotz der seit mittlerweile fast zwei Jahre andauernden Pandemie die Treue halten. „Auf unsere Sponsoren können wir uns verlassen“, betont Peter Eickmeier aus dem Arbeitskreis.