20. Februar 2022 / 17:30 Uhr

Nach Ausbootung: BVB-Trainer Rose erklärt Startelf-Rückkehr von Thorgan Hazard gegen Gladbach

Nach Ausbootung: BVB-Trainer Rose erklärt Startelf-Rückkehr von Thorgan Hazard gegen Gladbach

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
BVB-Coach Marco Rose setzt wieder auf Thorgan Hazard.
BVB-Coach Marco Rose setzt wieder auf Thorgan Hazard. © Getty Images/IMAGO/Sven Simon (Montage)
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In der Vorwoche hatte er ihn noch aus dem Kader gestrichen, am Sonntag stand er wieder in der Startelf: BVB-Trainer Marco Rose setzt gegen Borussia Mönchengladbach wieder auf Thorgan Hazard. Vor dem Spiel erklärte der Coach seine Entscheidung.

Beim Blick auf die Aufstellung dürfte sich der ein oder andere Anhänger von Borussia Dortmund am Sonntagnachmittag verwundert die Augen gerieben haben: Im Aufgebot von Trainer Marco Rose für das Spiel gegen Borussia Mönchengladbach (17.30 Uhr, DAZN) findet sich auch Thorgan Hazard wieder – und das, obwohl Rose den Offensivspieler am vergangenen Wochenende vor dem Spiel gegen Union Berlin noch aus Leistungsgründen nicht einmal in den Kader berufen hatte. Auch beim 2:4-Debakel gegen die Glasgow Rangers unter der Woche kam Hazard nicht zum Einsatz, gehörte aber zumindest wieder zur Mannschaft. Vor dem Spiel gegen Gladbach hat Rose am DAZN-Mikrofon nun erklärt, warum er wieder auf Hazard setzt:

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"Ich habe ja nie gesagt, dass er gar keine Rolle mehr bei uns spielt, sondern das war ein Signal nach dem Abschlusstraining, ein Gefühl: Was habe ich die Trainingswoche über gesehen?", blickte Rose auf die Entscheidung aus der Vorwoche und lobte Hazard dann für den Umgang: "Toto hat fleißig weitergearbeitet und trainiert."

Aufstellung fix: So spielt der BVB gegen Borussia Mönchengladbach

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Rose stellte klar: "Er hat ja vorher nichts verbrochen. Er hat vorher auch anständige Spiele gemacht. Man kann ihm was seine Laufleistung betrifft wenig vorwerfen." Er erwartet aber bedingungslosen Einsatz in der schwierigen Situation. "Wir werden hier heute an Punkten gemessen", so der ehemalige Gladbacher. "Wenn wir hier verlieren wird es unangenehm. Und konstant zu werden bedeutet auch, jeden Tag daran zu arbeiten, diese Stressmomente auch mit Leben füllen zu können." Von Hazard hat er dahingehend offensichtlich die richtigen Signale wahrgenommen.

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