30. September 2022 / 19:17 Uhr

Nach Berichten über Klage gegen Investor Windhorst: Hertha BSC fordert "detaillierte Stellungnahme"

Nach Berichten über Klage gegen Investor Windhorst: Hertha BSC fordert "detaillierte Stellungnahme"

Redaktion Sportbuzzer
RedaktionsNetzwerk Deutschland
Hertha BSC fordert Aufklärung von Investor Lars Windhorst.
Hertha BSC fordert Aufklärung von Investor Lars Windhorst. © dpa
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In Tel Aviv soll eine Klage gegen Hertha-BSC-Investor Lars Windhorst und dessen Tennor Services Suisse AG erhoben worden sein. Die Berliner fordern nun eine Reaktion Windhorsts.

Bundesligist Hertha BSC lässt Berichte über eine in Tel Aviv erhobene Klage gegen Investor Lars Windhorst und dessen Tennor Services Suisse AG von einer Kanzlei aufarbeiten. Wie der Klub am Freitag mitteilte, sei Tennor zudem "zur detaillierten Stellungnahme" aufgefordert. Berichtet über die Klage in Israel hatte am Donnerstag die Financial Times. Tennor-Sprecher Andreas Fritzenkötter hatte den Bericht auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur am Donnerstag als "kompletten Unsinn" bezeichnet.

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Eine Sprecherin des Gerichts in Tel Aviv bestätigte der dpa am Donnerstag, dass die Klage am 29. September wieder zurückgezogen worden sei. Im Kern soll es um ein Sicherheitsunternehmen gegangen sein, das den früheren und dann zurückgetretenen Hertha-Präsidenten Werner Gegenbauer angeblich für eine Millionenzahlung hatte diskreditieren sollen.

Einen für Dienstag angesetzten Medientermin mit dem neuen Hertha-Präsidenten Kay Bernstein und Windhorst verschob die Hertha. In der Bundesliga sind die Berliner am kommenden Sonntag (15.30 Uhr/DAZN) im Heimspiel gegen die TSG Hoffenheim gefordert.

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